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Nordische Kombination: Rießle/Faißt Zweite im Teamsprint

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Frenzel nicht dabei  

Deutsche Kombinierer werden Zweite im Teamsprint - Norwegen vorn

31.01.2015, 14:12 Uhr | sid, dpa

Nordische Kombination: Rießle/Faißt Zweite im Teamsprint . Kombinierer Fabian Rießle beim letzten Weltcup-Teamsprint vor der WM. (Quelle: imago/GEPA Pictrues)

Kombinierer Fabian Rießle beim letzten Weltcup-Teamsprint vor der WM. (Quelle: GEPA Pictrues/imago)

Die Kombinierer Fabian Rießle und Manuel Faißt haben beim letzten Weltcup-Teamsprint vor der WM nur knapp den Sieg verpasst. In Abwesenheit von Olympiasieger Eric Frenzel musste sich das einzige deutsche Duo im italienischen Val di Fiemme nach dem Springen von der Großschanze und dem anschließenden Lauf über 2 x 7,5 Kilometer im Zielsprint nur den Norwegern Jörgen Graabak und Jan Schmid geschlagen geben. Rang drei ging an die Österreicher Bernhard Gruber und Sepp Schneider.

"Ich bin sehr zufrieden, wir haben ja nicht die stärkste Mannschaft aufstellen können. Bis zur letzten Runde haben wir alles perfekt gemacht, leider hat es nicht ganz gereicht", sagte Bundestrainer Hermann Weinbuch in der ARD. Schlussläufer Rießle fehlten am Ende ganze 0,9 Sekunden.

Rießle: "Tag der Abrechnung wird kommen"

"Leider habe ich wieder gegen Jörgen verloren. Aber der Tag der Abrechnung wird kommen, ich schwöre es", sagte Rießle nach dem Wettbewerb. Rießles Trost: Die nächste und denkbar günstigste Chance zur Revanche bietet sich schon in drei Wochen bei der WM in Falun/Schweden. "Heute war es dennoch ein gutes Rennen. Wir dürfen zufrieden sein", so der 24-Jährige weiter.

Frenzel wird geschont

Nicht am Start war Olympiasieger Eric Frenzel. "Eric ist topfit, aber wir haben die WM vor der Tür und eine Japan-Reise hinter uns. Wenn er hier wieder drei Wettkämpfe bestritten hätte, wäre es zu gefährlich, dass er krank wird", sagte Weinbuch.

Ohnehin wurde Frenzel angesichts der guten Leistung seiner Vertreter kaum vermisst. Die Grundlage hatte das deutsche Duo schon mit Platz zwei auf der Schanze gelegt. Rießle sprang auf 126,5 Meter, der dreifache Junioren-Weltmeister Faißt sogar auf 129,5 Meter. Die Belohnung war Platz zwei mit nur zwei Sekunden Rückstand auf Gruber und Schneider.

"Ich habe gezeigt, was ich drauf habe. Und dann sieht es gleich ganz anders aus", sagte Rießle, der am Freitag nach einem schwachen Sprung noch ausgestiegen war. Am Sonntag wird Rießle auch im Einzel seine Stärke unter Beweis stellen können, doch im Mittelpunkt wird dann "Chef" Frenzel" stehen. Ein zweiter Platz reicht dem 26-Jährigen, um als erster Deutscher zum dritten Mal in Folge den Gesamtweltcup zu gewinnen.

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