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Eisschnelllauf - Hesse siegt, dritte Plätze für Ihle: Eissprinter stark

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Eisschnelllauf  

Hesse siegt, dritte Plätze für Ihle: Eissprinter stark

08.02.2015, 18:05 Uhr | dpa

Eisschnelllauf - Hesse siegt, dritte Plätze für Ihle: Eissprinter stark. Judith Hesse zeigte ein herausragendes Rennen.

Judith Hesse zeigte ein herausragendes Rennen. Foto: Vincent Jannink. (Quelle: dpa)

Heerenveen (dpa) - Größter Sieg für Judith Hesse, drei dritte Plätze für Nico Ihle: Die deutschen Sprinter haben beim Eisschnelllauf-Weltcup in Heerenveen eine glänzende Generalprobe für die Einzelstrecken-WM in der kommenden Woche abgeliefert.

Nach ihrer Bestzeit im zweiten 500-Meter-Rennen starrte Hesse am Sonntag in der Thialf-Halle gebannt auf die Anzeigetafel, bis das letzte Paar im Ziel war - dann riss die 32-Jährige die Arme in die Höhe und strahlte über den unerwarteten Coup in der niederländischen Eisschnelllauf-Hochburg Heerenveen.

"Ich bin sehr überrascht. Ich habe gefürchtet, dass die Zeit das letzte Paar nicht übersteht", sagte Hesse, die im drittletzten Lauf 38,19 Sekunden vorgelegt hatte. Doch Olympiasiegerin Lee Sang-Hwa aus Südkorea blieb am Ende zwei Hundertstel über der Marke. Dritte wurde die Niederländerin Thisje Oenema (38,23). Samstags-Siegerin Heather Richardson hatte mit Blick auf die WM wie die drittplatzierte US-Teamkollegin Brittany Bowe auf einen Start verzichtet. Hesse dämpfte für die WM die Hoffnungen auf einen ähnlichen Erfolg: "Realistisch sollte ein Top-Sechs-Resultat herausspringen."

Die viel bessere Zeit im Vergleich zum achten Platz 24 Stunden zuvor erklärte Hesse mit einem technisch besseren Rennen. "Ich habe gestern technische Fehler gemacht, die ich das ganze Jahr nicht gemacht habe", sagte Hesse, die vor einigen Jahren schon über die nicht mehr gelaufenen 100 Meter im Weltcup erfolgreich war. Ein Jahr nach ihrer Disqualifikation bei Olympia wegen zweier Fehlstarts hatte die Sprinterin nun reichlich Grund zum Jubel. Zuletzt hatte die nicht mehr aktive Jenny Wolf vor knapp zwei Jahren an gleicher Stelle einen Weltcup-Sieg über die 500 Meter gefeiert.

Der Olympia-Vierte Nico Ihle bestätigte zwei Monate nach seinem Berliner Weltcupsieg über 1000 Meter, dass er auch bei den Weltmeisterschaften um einen Podestplatz mitlaufen kann. Lediglich im letzten Rennen über den Kilometer verpasste der 29-Jährige am Sonntag als Vierter um 0,12 Sekunden den Sprung auf das Treppchen. In 1:09,50 Minuten kam er nicht an seine Zeit vom ersten Lauf (1:09,06) heran.

Über die 500 Meter war Ihle zuvor in 35,06 Sekunden noch fünf Hundertstel schneller als am Samstag und bot dem russischen Seriensieger Pawel Kulischnikow lange Paroli. "Ich bin zufrieden, das war die schnellste Saisonzeit. Ich habe mich nicht von ihm beeindrucken lassen. Das ist ein sehr gutes Zeichen für nächste Woche", sagte Ihle mit Blick auf die WM. Der Olympia-Fünfte Samuel Schwarz kam über 1000 Meter nach überstandenem Infekt auf die Plätze acht und neun. Die Siege sicherte sich der Niederländer Kjeld Nuis.

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