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Eisschnelllauf: Pechstein Fünfte über 3000 Meter - WM-Finalchance gewahrt

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Eisschnelllauf  

Pechstein Fünfte über 3000 Meter - WM-Finalchance gewahrt

07.03.2015, 22:52 Uhr | dpa

Eisschnelllauf: Pechstein Fünfte über 3000 Meter - WM-Finalchance gewahrt. Claudia Pechstein kam über die 500 Meter nicht über den 17.

Claudia Pechstein kam über die 500 Meter nicht über den 17. Platz hinaus. Foto: Vincent Jannink. (Quelle: dpa)

Calgary (dpa) - Claudia Pechstein hat mit einem starken Rennen über 3000 Meter zur Aufholjagd bei den Mehrkampf-Weltmeisterschaften in Calgary angesetzt.

In 4:02,93 Minuten verbesserte sie auf dem schnellen Eis im Olympic Oval ihre persönliche Saisonbestmarke um mehr als drei Sekunden und belegte Rang fünf auf dieser Strecke. In der Gesamtwertung schob sie sich damit von Platz 17 nach der ungeliebten 500-Meter-Distanz (40,00 Sekunden) auf den elften Rang vor und hat große Chancen, das Finale der besten Acht über 5000 Meter am Sonntag zu erreichen.

Die 18 Jahre alte WM-Debütantin Leia Behlau aus Erfurt, die erstmals auf einer Eisbahn in Übersee am Start war, schlug sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten wacker. Die Juniorin verbesserte ihre Bestleistung über 3000 Meter in 4:12,38 Minuten gleich um sechs Sekunden. Im Gesamtklassement liegt die Erfurter Juniorin bei Halbzeit auf Platz 23 und hat keine Chance auf das 5000-Meter-Finale am Sonntag.

Über 500 Meter hatte sich zum Auftakt Weltmeisterin Heather Richardson in glänzenden 37,11 Sekunden durchgesetzt. Die US-Amerikanerin verfehlte damit den Bahnrekord von Lee Sang-Hwa aus Südkorea nur um 0,37 Sekunden. Nach einem neunten Platz über 3000 Meter führt die Sprintspezialistin überraschend das Gesamtklassement nach zwei Strecken vor der überragenden 3000-Meter-Siegerin Martina Sablikova aus Tschechien (3:55,10) und Titelverteidigerin Ireen Wüst aus den Niederlanden an.

Im Mehrkampf der Herren war für Koen Verweij der Traum von einer erfolgreichen Titelverteidigung bereits nach 20 Metern beendet. Der Niederländer strauchelte schon 20 Meter nach dem Start der 500-Meter-Distanz und schied aus.

Schnellster Sprinter unter den Mehrkämpfern war der Kanadier Denny Morrison, der auf seiner Hausbahn in 34,98 Sekunden als einziger unter der 35-Sekunden-Marke blieb. Der Russe Denis Juskow folgte als Zweiter mit gehörigem Abstand (35,64). Der Erfurter Patrick Beckert als einziger deutscher Teilnehmer beendete die Sprint-Distanz trotz persönlicher Bestzeit von 37,77 Sekunden nur auf Platz 23.

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