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Eisschnelllauf - Teamverfolgung: Damen-Trio Sechste - Herren enttäuschen

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Eisschnelllauf  

Teamverfolgung: Damen-Trio Sechste - Herren enttäuschen

14.11.2015, 23:52 Uhr | dpa

Eisschnelllauf - Teamverfolgung: Damen-Trio Sechste - Herren enttäuschen. Hubert Hirschbichler landete mit Patrick Beckert und Moritz Geisreiter beim Weltcup in Calgary auf Platz sieben.

Hubert Hirschbichler landete mit Patrick Beckert und Moritz Geisreiter beim Weltcup in Calgary auf Platz sieben. Foto: Marc Müller. (Quelle: dpa)

Calgary (dpa) - Das neu formierte Damen-Team mit Claudia Pechstein, Gabi Hirschbichler und Roxanne Dufter ist beim Eisschnelllauf-Weltcup in Calgary mit einem sechsten Rang ansprechend in die Saison gestartet.

Das Trio lag in 3:00,33 Minuten etwa vier Sekunden hinter den Siegerinnen aus den Niederlanden, die 2:56,11 Minuten benötigten.

Hingegen lag der siebte Platz der deutschen Herren eher unter den Erwartungen. Das Trio mit Patrick Beckert, Moritz Geisreiter und Hubert Hirschbichler kam neun Sekunden hinter Sieger Kanada in 3:48,27 Minuten ins Ziel und profitierte dabei noch vom Sturz der Favoriten aus den Niederlanden. "Wir hatten uns eine Zeit um 3:45 vorgenommen. Aber die Jungs haben alles gegeben", meinte Cheftrainer Helge Jasch.

Zuvor hatte Weltmeisterin Heather Richardson für den ersten Weltrekord der Weltcup-Saison gesorgt. Die US-Amerikanerin drückte über 1000 Meter in 1:12,51 Minuten die zwei Jahre alte Bestmarke ihrer Teamgefährtin Brittany Bowe um sieben Hundertstelsekunden. Bowe war im Lauf zuvor vier Hundertstel unter ihrem eigenen Weltrekord geblieben. Gut präsentierten sich die beiden deutschen Starterinnen. Gabi Hirschbichler lief nur 0,27 Sekunden an ihrer persönlichen Bestzeit vorbei und kam auf Platz 14. Ihre Inzeller Teamgefährtin Roxanne Dufter drückte ihre persönliche Rekordmarke um mehr als 2,5 Sekunden und landete auf Rang 16.

Indes konnte auf der gleichen Strecke Nico Ihle nicht überzeugen. Nach einem vor allem in den Kurven völlig verkorksten Lauf musste der Chemnitzer mit dem enttäuschenden 19. Platz in 1:09,13 Minuten vorliebnehmen. "Schon in der ersten Runde hatte er Probleme in der Innenkurve. Das hat viel Kraft gekostet und ihm somit auch in den anderen Kurven große Schwierigkeiten gemacht", berichtete Jasch.

Joel Dufter aus Inzell verbesserte zwar in 1:09,28 seine persönliche Bestzeit um mehr als eine Sekunde, doch das reichte nur zum 20. und damit letzten Platz. Der Niederländer Gerben Jorritsma landete in 1:07,20 Minuten einen Überraschungssieg vor Sprintweltmeister und 500-Meter-Sieger Pawel Kulischnikow aus Russland (1:07,33).

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