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NoKo: Rydzek/Rießle sprinten zum Sieg

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Riiber vom Pech verfolgt  

Rydzek und Rießle sprinten zum Sieg

20.02.2016, 16:05 Uhr | dpa

NoKo: Rydzek/Rießle sprinten zum Sieg. Johannes Rydzek in der Loipe.  (Quelle: imago/Sven Simon)

Johannes Rydzek in der Loipe. (Quelle: Sven Simon/imago)

Die Kombinierer Johannes Rydzek und Fabian Rießle haben wie im Vorjahr den Weltcup-Teamsprint im finnischen Lahti gewonnen. Das deutsche Duo profitierte auf der WM-Strecke des kommenden Jahres vom erneuten Pech des Norwegers Jarl Magnus Riiber.

Der 18-Jährige, der am Freitag kurz vor dem Ziel falsch abgebogen war, verletzte sich auf der letzten Runde an der Schulter und musste das Duell um den Sieg aufgeben.

"Auf einmal hieß es: Du kannst gemütlich zu Ende laufen. Dann habe ich zurückgeschaut und auf weiter Flur keinen mehr gesehen", sagte Schlussläufer Rießle in der ARD. Im Ziel hatte das deutsche Duo 18 Sekunden Vorsprung auf die Österreicher Lukas Klapfer und Bernhard Gruber. Tino Edelmann und Manuel Faißt verloren den Sprint um Platz drei gegen Österreich II mit Philipp Orter und Franz-Josef Rehrl.

Riiber an der Schulter behandelt

Pechvogel des Tages war aber erneut Riiber. Beim letzten schweren Anstieg verletzte sich der Norweger, ließ sich an der Bande fallen und wurde umgehend an der linken Schulter behandelt. Der Teenager hatte am Freitag vor der letzten Runde in Führung gelegen, war dann aber falsch abgebogen und hatte so Eric Frenzel den Sieg geschenkt.

"Dass die Entscheidung so fällt, hätten wir uns natürlich nicht gewünscht", sagte Weltmeister Rydzek, der in der Loipe im Wechsel mit Rießle stolze 57 Sekunden auf Riiber und Jan Schmid aufgeholt hatte. Bundestrainer Hermann Weinbuch war ebenfalls zufrieden. "Zur Zeit bewegt sich ziemlich viel in unserer Sportart. Es macht Spaß zuzuschauen. Riiber bringt schon ein bisschen Würze rein", sagte Weinbuch.

Frenzel geschont

Während Olympiasieger Eric Frenzel mit Blick auf den Gesamtweltcup für das Einzel am Sonntag geschont wurde, zeigten beide deutsche Duos vor allem in der Loipe eine starke Leistung. Edelmann und Faißt konnten trotz des knapp verpassten Podiums dann auch schnell wieder lachen. "Wir haben uns gut geschlagen, die Glückwünsche nehme ich an", sagte Edelmann.

Weiter geht es in Lahti am Sonntag. Pechvogel Riiber sollte dann schon auf dem Weg zur Junioren-WM sein. Nach seinem erneuten Missgeschick ist der Start des Shootingstars im rumänischen Rasnov aber noch offen.

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