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Ski nordisch: Nilsson und Gros gewinnen Quebec-Sprints

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Ski nordisch  

Nilsson und Gros gewinnen Quebec-Sprints

05.03.2016, 07:59 Uhr | dpa

Ski nordisch: Nilsson und Gros gewinnen Quebec-Sprints. Stina Nilsson ist in Quebec vorn.

Stina Nilsson ist in Quebec vorn. Foto: Andre Pichette. (Quelle: dpa)

Quebec (dpa) - Sandra Ringwald ist bei der "Ski Tour Canada" erneut knapp an einer Sprint-Final-Teilnahme vorbeigeschrammt. Auf dem dritten Tagesabschnitt des Acht-Etappen-Rennens, einem Freistil-Sprint in Quebec, belegte die Schwarzwälderin am Freitagabend den siebten Rang.

Damit war sie beste Läuferin der DSV-Mannschaft. Die Siege gingen an Stina Nilsson aus Schweden und zum ersten Mal in der Geschichte des Sprints mit Baptiste Gros an einen Franzosen. In der Gesamtwertung übernahm vor dem Verfolgungsrennen am Samstag ebenfalls in Quebec bei den Damen Heidi Weng aus Norwegen die Führung. Der Russe Sergej Ustjugow verteidigte mit Rang drei das Rote Trikot bei den Herren.

Im Gesamtweltcup fiel die erste Entscheidung. Tour-de-Ski-Sieger Martin Johnsrud Sundby aus Norwegen schaffte den Hattrick. Weil sein einziger Konkurrent Finn Haagen Krogh wie er im Viertelfinale ausschied, ist Sundby nicht mehr von Platz eins zu verdrängen.

Ringwald verkaufte sich erneut teuer, lief taktisch klug in ihrem Viertelfinale und gewann dieses. In der Vorschlussrunde hatte sie das Pech, dass der Lauf im Vergleich zum anderen Semifinale rund zwei Sekunden langsamer war. Damit reichte ihr dritter Platz nicht zum so sehr gewünschten Final-Einzug. In der Gesamtwertung arbeitete sie sich auf Rang 16 nach vorn.

Den verpassten die anderen deutschen Damen zum Teil deutlich. Immerhin waren bis auf Nicole Fessel alle in den Viertelfinals vertreten. Allerdings wiederholte sich das Geschehen des Tour-Auftaktes. An Cleverness und Durchsetzungsvermögen fehlt es derzeit bei den Schützlingen von Trainer Torstein Drivenes. Lucia Anger trat wegen einer Erkrankung vorzeitig die Heimreise an.

Die drei deutschen Herren hatten die Qualifikation nicht überstanden. Zumindest im Fall Sebastian Eisenlauer, der ein Sprinter ist, war dies überraschend.

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