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Ski nordisch: Langlauf-Olympiasieger zieht vor Sportgerichtshof

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Ski nordisch  

Langlauf-Olympiasieger zieht vor Sportgerichtshof

03.02.2017, 14:50 Uhr | dpa

Ski nordisch: Langlauf-Olympiasieger zieht vor Sportgerichtshof. Alexander Legkow während seines Goldlaufs über 50 Kilometer in Sotschi.

Alexander Legkow während seines Goldlaufs über 50 Kilometer in Sotschi. Foto: Kay Nietfeld. (Quelle: dpa)

Lausanne (dpa) - Langlauf-Olympiasieger Alexander Legkow und sein russischer Teamkollege Jewgeni Below haben vor dem Internationalen Sportgerichtshof CAS in Lausanne Berufung gegen ihre Suspendierungen wegen mutmaßlicher Doping-Verstrickungen eingelegt. Das teilte der CAS mit.

Es solle ein beschleunigtes Verfahren geben. Sechs russische Langläufer um Olympiasieger Legkow waren zuvor wegen möglicher Dopingverstöße bei den Olympischen Winterspielen in Sotschi 2014 vom Ski-Weltverband FIS gesperrt worden. Vorausgegangen war ein Disziplinarverfahren des Internationalen Olympischen Komitees gegen insgesamt 28 russische Sotschi-Teilnehmer angesichts der Erkenntnisse aus dem McLaren-Report der Welt-Anti-Doping-Agentur WADA.

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