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Ski nordisch: Norwegens Loipen-Asse dominieren Weltcup-Finale

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Ski nordisch  

Norwegens Loipen-Asse dominieren Weltcup-Finale

19.03.2017, 19:17 Uhr | dpa

Ski nordisch: Norwegens Loipen-Asse dominieren Weltcup-Finale. Die Norwegerin Marit Björgen hat sich den Sieg im Verfolgungsrennen über 10 Kilometer geholt.

Die Norwegerin Marit Björgen hat sich den Sieg im Verfolgungsrennen über 10 Kilometer geholt. Foto: Johann Lundberg. (Quelle: dpa)

Quebec (dpa) - Norwegens Langlauf-Asse haben beim Weltcup-Finale in Quebec ihre Vormachtstellung in der Loipe eindrucksvoll unter Beweis gestellt.

Bei den Damen gewann Rekord-Weltmeisterin Marit Bjørgen die dreitägige Wettkampfserie knapp vor ihrer Landsfrau Heidi Weng, die sich erstmals in ihrer Karriere den Gesamtweltcup sicherte. Bei den Herren entschied Johannes Hoesflot Klaebo das dramatische Finale im Fotofinish vor Alex Harvey aus Kanada für sich. Gesamtweltcup-Sieger Martin Johnsrud Sundby aus Norwegen hatte auf einen Start in Kanada verzichtet.

Für das beste deutsche Ergebnis sorgte Nicole Fessel. Die 34-Jährige aus Oberstdorf, die am Samstag mit Rang fünf im Massenstartrennen über 10 Kilometer ihr bestes Saisonergebnis verbucht hatte, beendete das Weltcup-Finale nach dem Verfolgungsrennen über die gleiche Distanz als Neunte. Ihr Rückstand auf Bjørgen betrug 1:26,9 Minuten. Stefanie Böhler wurde 17., Sandra Ringwald 20. und Katharina Hennig 21.; Victoria Carl kam auf Rang 27 und Sprint-Spezialistin Hanna Kolb auf Platz 48.

Die 18-malige Weltmeisterin Bjørgen hatte im Ziel lediglich 1,2 Sekunden Vorsprung vor Weng, die sich schon am Samstag nur um 0,6 Sekunden geschlagen geben musste. Das konnte die 25-Jährige aber locker verschmerzen, holte sie sich doch die Große Kristallkugel.

Noch enger ging es bei den Herren zu, wo erst das Zielfoto zugunsten von Klaebo entschied. 0,1 Sekunden hinter 50-Kilometer-Weltmeister Harvey kam der Norweger Niklas Dyrhaug auf Rang drei. Als bester deutscher Skilangläufer beendete Thomas Bing das Weltcup-Finale mit einem Rückstand von 2:17,6 Minuten auf dem 22. Platz. Jonas Dobler wurde 33., Lucas Bögl 36., Florian Notz kam auf Rang 47.

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