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Sullivan düpiert die Konkurrenz

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Ski alpin  

Sullivan düpiert die Konkurrenz

26.01.2008, 14:33 Uhr | dpa

Der US-Amerikaner Marco Sullivan (Foto: imago)Der US-Amerikaner Marco Sullivan (Foto: imago) Marco Sullivan hat den großen Favoriten bei der Weltcup-Abfahrt im französischen Chamonix die Show gestohlen und überraschend seinen ersten Sieg gefeiert. Der 27 Jahre alte Skirennfahrer aus den USA gewann vor dem Schweizer Didier Cuche und dem Slowenen Andrej Jerman. Der Ebinger Stephan Keppler landete als einziger deutscher Starter auf dem 38. Platz.

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Erstmals ganz oben

"Ich habe immer dran geglaubt, dass es einmal kommt. Dass es jetzt da ist, ist wie ein Traum. Ich kann es nicht fassen", sagte ein überglücklicher Sullivan nach dem Überraschungs-Coup. In Kitzbühel und Wengen hatte er bereits mit Top-Ten-Ergebnissen aufhorchen lassen, für den großen Wurf reichte es bisher jedoch nie. Auch in Chamonix glaubte er lange nicht, dass es so kommen würde. "Nach einem guten, soliden Lauf" wollte Sullivan "einfach auf dem Podium stehen". Dort stand er auch, nach Lake Louise im November zum zweiten Mal in der Karriere, aber erstmals ganz oben.

Schönfelder rettet Österreich

Doch nicht nur Sullivan sorgte für eine Überraschung, fast schon sensationell landete der Österreicher Rainer Schönfelder auf dem vierten Rang. Der Technik-Spezialist holte sich erstmals überhaupt Weltcup-Punkte in der Abfahrt und verhinderte ein Debakel für sein Team, in dem Klaus Kröll als Zehnter der Zweitbeste war. Schönfelder deutete vor der Super-Kombination gute Form an. Dort will auch Benjamin Raich seine Führung im Gesamtweltcup wieder ausbauen. "Die Strecke liegt mir ganz gut, es sollte etwas möglich sein", sagte Raich und blieb als 33. der Abfahrt ohne Punkte.

Die Gesamtwertung wird wieder spannend

Cuche rückte Raich in der Gesamtwertung bis auf 18 Punkte auf die Pelle, in der Disziplin-Wertung baute er den Vorsprung aus. "Ich war nicht sehr zufrieden mit der Abfahrt, aber der zweite Platz ist unglaublich", sagte Cuche, der vergangenes Wochenende in Kitzbühel gewonnen hatte.

Keppler ist ratlos

Keppler kam mit der Abfahrt nicht wirklich zurecht. "Ich verstehe es nicht, ich habe keinen Fehler gespürt. Aber das ist wirklich nur eine Gleiterabfahrt und eine Materialschlacht. Ich habe keine Ahnung, warum ich so weit weg bin", sagte der 24-Jährige, der als Einzelkämpfer unterwegs war. Johannes Stehle pausierte wegen einer Knieverletzung. In Val d'Isère soll er kommende Woche aber wieder starten.

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