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Ski alpin - Slalom in Zagreb: Riesch enttäuscht bei Poutiainen-Sieg

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Slalom  

Riesch und Co. enttäuschen bei Poutiainen-Sieg

15.02.2008, 20:01 Uhr | dpa

Tanja Poutiainen (Foto: imago)Tanja Poutiainen (Foto: imago) Durch ihr erstes Slalom-Aus seit über einem Jahr hat Skirennfahrerin Maria Riesch wertvolle Punkte im Kampf um einen guten Platz im Gesamtweltcup vergeben. Beim Flutlichtrennen in Zagreb erreichte sie beim Erfolg der Finnin Tanja Poutiainen ebenso nicht das Ziel des zweiten Durchgangs wie die Gesamtführende Nicole Hosp (Österreich). Poutiainen feierte ihren zweiten Weltcup-Sieg in Zagreb und den siebten insgesamt vor der nach dem ersten Durchgang führenden Marlies Schild (Österreich) und der Slowakin Veronika Zuzulova. Beste der insgesamt enttäuschenden deutschen Starterinnen war Monika Bergmann auf dem zehnten Platz.

Weltcup Ergebnisse Herren
Weltcup Ergebnisse Damen

Lindsey die eigentliche Gewinnerin

Eine Gewinnerin des Slaloms war auch die pausierende Amerikanerin Lindsey Vonn, die sich schon auf die olympischen Testrennen für Vancouver 2010 in der nächsten Woche vorbereitet. Riesch, nach dem ersten Durchgang noch 15., konnte den 102 Punkte großen Rückstand nicht verkürzen; und auch die nach dem ersten Lauf auf Rang zwei liegende Hosp schlug aus dem Fehlen der mit ihr weiterhin im Gesamtklassement punktgleich führenden Amerikanerin kein Kapital.



60.000 Euro Lohn

Vor mehr als 10.000 Zuschauern am Bärenberg, darunter die nicht mehr aktive viermalige Olympiasiegerin Janica Kostelic, feierte Poutiainen ihren ersten Slalom-Sieg seit Zagreb 2005. Mit 60.000 Euro strich sie den Großteil der 165.000 Euro Preisgeld beim höchstdotierten Damen-Rennen ein. In der Slalom-Wertung löste Schild ihre Teamkollegin Hosp in der Führungsrolle ab.

Deutsche Rennfahrerinnen weit abgeschlagen

Nicht so gut lief es bei den neun deutschen Fahrerinnen auf der eisig präparierten Piste. Fanny Chmelar als 13., Susanne Riesch als 16., und Carolin Fernsebner auf Platz 23 holten neben Bergmann wenigstens noch Weltcup- Punkte. Katharina und Lena Dürr sowie Monika Springl waren dagegen zu langsam für den zweiten Lauf; Nina Perner erreichte das Ziel im ersten Durchgang nicht.

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