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Streitberger siegt vor Miller

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Ski alpin  

Streitberger siegt vor Miller

02.03.2008, 13:23 Uhr | dpa, sid

Georg Streitberger (Foto: imago)Georg Streitberger (Foto: imago) Skirennfahrer Georg Streitberger aus Österreich hat im norwegischen Kvitfjell den ersten Weltcup-Sieg seiner Karriere geschafft. Im Super-G-Rennen verwies der 26-Jährige mit seiner Bestzeit von 1:26,68 Minuten den Amerikaner Bode Miller um 0,20 Sekunden auf Platz zwei. Dritter wurde der Schweizer Didier Cuche, der seine Führung im Disziplin-Klassement ausbaute. In der Weltcup-Gesamtwertung verlor Cuche jedoch an Boden auf Miller, der bei noch sechs ausstehenden Saisonrennen 185 Punkte Vorsprung auf den Schweizer hat. Die deutschen Läufer enttäuschten. Johannes Stehle schied aus, Peter Strodl kam nur auf Rang 45.

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Lanzinger schwer verletzt

Überschattet wurde das Rennen von einem schweren Sturz des Österreichers Matthias Lanzinger. Der 27-Jährige, im Weltcup bisher einmal auf dem Siegertreppchen platziert, stürzte am letzten Sprung vor dem Ziel schwer und blieb zunächst bewusstlos mit blutigem Gesicht und stark verdrehtem linken Bein liegen. Nach der Erstversorgung auf der Piste wurde Lanzinger schließlich mit einem Helikopter abtransportiert. Neben einem offenen Bruch des Schien- und Wadenbeins im linken Bein erlitt der 27-Jährige Abschürfungen im Gesicht. "Außerdem besteht der Verdacht auf Gefäßverletzungen", sagte Teamarzt Florian Frisee. Das Rennen war für 40 Minuten unterbrochen. Es ist bereits Lanzingers zweite schwere Verletzung in dieser Saison. Mitte November hatte sich der Salzburger bei einem Sturz im Super-G-Training in Sun Peaks einen Mittelhandknochen gebrochen und sich ebenfalls Abschürfungen im Gesicht zugezogen.

Damen-Slalom in Zwiesel abgesagt

Die Ausläufer des Sturmtiefes Emma haben auch am Sonntag die Austragung des Weltcup-Slaloms der Frauen am Großen Arber verhindert. Nachdem das Rennen am Samstag zunächst um 24 Stunden verschoben werden musste und somit der zusätzlich geplante Riesenslalom ausfiel, konnten die Organisatoren aufgrund heftiger Winde und starken Regens das Rennen auch am Sonntag nicht retten. Beide Torläufe können aufgrund des dicht gedrängten Terminkalenders nicht nachgeholt werden. Die Italienerin Denise Karbon stand somit am Samstagnachmittag als Gewinnerin der kleinen Kristallkugel für die beste Riesenslalom-Fahrerin der Saison fest.

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