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Lanzinger nach schwerem Sturz weiter im Koma

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Lanzinger nach schwerem Sturz weiter im Koma

03.03.2008, 15:18 Uhr | dpa, sid

Sanitäter transportieren den gestürzten Lanzinger ab (Foto: imago)Sanitäter transportieren den gestürzten Lanzinger ab (Foto: imago) Einen Tag nach seinem schweren Sturz im norwegischen Kvitfjell wird der österreichische Ski-Rennläufer Matthias Lanzinger in einem künstlichen Koma gehalten. Bei der ersten Operation seines offenen Bruchs des linken Unterschenkels in Oslo waren Komplikationen wegen starker Gefäßverletzungen aufgetreten. Der Österreichische Ski-Verband (ÖSV) schickte einen Spezialisten zur Unterstützung des Ärzteteams in die norwegische Hauptstadt.

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Offener Schien- und Wadenbeinbruch

Lanzinger stürzte bei der Weltcup-Abfahrt am letzten Sprung vor dem Ziel schwer und blieb zunächst bewusstlos mit blutigem Gesicht und stark verdrehtem linken Bein liegen. Nach der Erstversorgung auf der Piste wurde Lanzinger schließlich mit einem Helikopter abtransportiert. Neben einem offenen Bruch des Schien- und Wadenbeins im linken Bein erlitt der 27-Jährige Abschürfungen im Gesicht. Nach dem Rennen, das 40 Minuten unterbrochen war, hatte Teamarzt Florian Frisee den Zustand Lanzingers als "stabil" bezeichnet: "Matthias war immer bei Bewusstsein." Doch während der Operation verschlechterte sich dann der Zustand des Skifahrers.

Zweiter schwerer Sturz in dieser Saison

Es ist in dieser Saison bereits die zweite schwere Verletzung Lanzingers, der bisher einmal auf dem Siegertreppchen platziert war. Mitte November hatte sich der Salzburger bei einem Sturz im Super-G-Training in Sun Peaks einen Mittelhandknochen gebrochen und sich ebenfalls Abschürfungen im Gesicht zugezogen.

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