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Ski Alpin  

Schwere Unfälle im alpinen Skisport

04.03.2008, 17:11 Uhr | dpa

Stürze sind im alpinen Ski-Weltcup an der Tagesordnung, viele verlaufen glimpflich, mehrfach gibt es aber auch folgenschwere Unfälle. Zwar nimmt die Sicherheit der Skirennfahrer in den vergangenen Jahren immer weiter zu, doch zu verhindern sind schwere Verletzungen oder gar Todesfälle in der Hochrisikosportart nicht.

Amputation Ärzte kämpften um Lanzingers Leben
Foto-Serie Lanzinger nach seinem Sturz
Sturz Lanzinger liegt im künstlichen Koma

19. Januar 2007: Der Amerikaner Scott Macartney erleidet bei einem Sturz bei der Weltcup-Abfahrt in Kitzbühel ein Schädel-Hirn-Trauma. Er wird für einen Tag ins künstliche Koma versetzt, darf aber wenige Tage später das Krankenhaus wieder verlassen.

27. November 2007: Aksel Lund Svindal aus Norwegen stürzt beim Abfahrts-Training in Beaver Creek (USA) folgenschwer. Mit Gesichtsverletzungen und einer nie näher bekanntgegebenen Verletzung im Unterleib muss der Doppel-Weltmeister operiert werden. Für den Vorjahres-Gesamtweltcupsieger ist es das Saison-Aus.

8. Dezember 2001: Bei der Weltcup-Abfahrt im französischen Val d'Isère bricht sich der Schweizer Silvano Beltrametti bei einem Sturz zwei Brustwirbel. Seitdem ist er querschnittsgelähmt.

29. Oktober 2001: Die Super-G-Weltmeisterin Regine Cavagnoud prallt beim Training auf dem Pitztaler Gletscher mit dem deutschen Nachwuchstrainer Markus Anwander zusammen. Die Französin erliegt zwei Tage später ihren schweren Kopfverletzungen. Anwander überlebt schwer verletzt.

16. Januar 1996: Die Britin Kirsten McGibbon stürzt bei einer Nachwuchs-Abfahrt im österreichischen Altenmarkt-Zauchensee und erleidet schwere Kopfverletzungen sowie innere Blutungen. Die Ärzte können sie nicht mehr retten.

29. Januar 1994: Die Österreicherin Ulrike Maier prallt bei der Weltcup-Abfahrt in Garmisch-Partenkirchen mit dem Kopf gegen eine Zeitmess-Vorrichtung und erleidet einen Genickbruch. Die Halswirbelsäule und die Arterien, die das Gehirn versorgen, werden bei dem Unfall durchtrennt.

18. Januar 1991: Gernot Reinstadler aus Österreich erleidet bei einem Sturz im Abfahrts-Training in Wengen eine Beckenspaltung und schwere Verletzungen der Blutgefäße im Unterleib. Er stirbt einen Tag später.

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