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Ski alpin - Weltcup: Svindal gewinnt Abfahrt

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Ski alpin: Weltcup-Abfahrt der Herren in Beaver Creek  

Svindals triumphale Rückkehr

05.12.2008, 21:30 Uhr | dpa

Aksel Lund Svindal rast den Hang von Beaver Creek hinab. (Foto: Reuters)Aksel Lund Svindal rast den Hang von Beaver Creek hinab. (Foto: Reuters) Der Norweger Aksel Lund Svindal hat mit seinem zehnten Sieg im alpinen Ski-Weltcup eine triumphale Rückkehr auf seinen Unglückshang in Beaver Creek im US-Bundesstaat Colorado gefeiert. Nur ein Jahr nach seinem schlimmen Trainingssturz sicherte sich der 25-Jährige seinen dritten Abfahrtserfolg genau auf der Piste, auf der er sich so schwer verletzt hatte, dass er die Saison frühzeitig beenden musste.

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Trainingsschnellster Miller scheidet aus

In 1:43,85 Minuten verwies der Gesamtweltcupsieger von 2007 den 37-jährigen Liechtensteiner Marco Büchel um sechs Hundertstelsekunden auf Rang zwei. Dritter wurde Erik Guay aus Kanada. Bester deutscher Fahrer war Stephan Keppler als 43. Gesamtweltcupsieger Bode Miller aus den USA schied nach einem Sturz aus, blieb aber unverletzt.

Svindal: "Mein schönster Weltcupsieg"

"Das ist perfekt. Es hat mich aber auch viel Energie gekostet, mich hier auf das Rennen zu konzentrieren", sagte Svindal der bei seinem schweren Unfall auf der "Raubvogelpiste" am 27. November 2007 mehrere Knochenbrüche im Gesicht und eine zentimetertiefe Schnittwunde im Unterleib erlitten hatte. Nach wochenlangem Krankenhaus-Aufenthalt hatte sich der Doppel-Weltmeister von Are 2007 über Monate zurückgekämpft und war beim Saison-Auftakt Ende Oktober in Sölden in den Weltcup zurückgekehrt. "Ich glaube, es wird noch eine Weile dauern, bis ich das alles realisiere. Das ist aber sicher mein schönster Weltcup-Sieg, weil es der erste nach meinem Comeback ist", sagte Svindal.

Büchel bekundet seine Hochachtung

Beeindruckt zeigte sich auch Büchel, der nur sechs Hundertstel langsamer als Svindal war und vor dem Kanadier Erik Guay Zweiter wurde: "Das ist eine schöne Story und faszinierend, wenn man die Vorgeschichte kennt."

DSV diesmal unter ferner fuhren

Nachdem im kanadischen Lake Louise noch überraschend ein deutsches Abfahrer-Trio in die Punkteränge gefahren war, ging die Speed-Abteilung des DSV diesmal leer aus. Ebenso wie Keppler kamen Andreas Strodl (45.) und Peter Strodl (52.) nicht in die Punkte, Tobias Stechert schied aus.

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