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Ski alpin - Super-G: Supermann Svindal fährt Konkurrenz davon

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Ski alpin: Super-G in Beaver Creek  

Supermann Svindal fährt Konkurrenz davon

06.12.2008, 21:19 Uhr | sid

Aksel Lund Svindal besiegt eigene Vergangenheit (Foto: Reuters)Aksel Lund Svindal besiegt eigene Vergangenheit (Foto: Reuters) Aksel Lund Svindal hat seiner märchenhaften Geschichte weiteres Kapitel hinzugefügt. Der norwegische Doppel-Weltmeister gewann einen Tag nach der Abfahrt auch den Super-G auf seiner früheren Unglückspiste im amerikanischen Beaver Creek, wo er vor rund einem Jahr bei einem Sturz im Training schwerste Verletzungen erlitten hatte.

Svindal fand auf der anspruchsvollen Raubvögel-Strecke bei schwierigen äußeren Bedingungen mit teilweise sehr schlechter Sicht als einziger Starter die Ideallinie und zerstörte die Konkurrenz mit seiner Traumzeit von 1:13,05 Minuten.

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Abfahrt in Beaver Creek Svindals Triumphfahrt

Hermann Maier fährt auf Rang zwei

Österreichs Ski-Superstar Hermann Maier, vor Wochenfrist Sieger beim ersten Super-G in Lake Louise, kam 0,45 Sekunden hinter Svindal auf den zweiten Platz vor seinem Landsmann Michael Walchhofer (0,58).Maier behielt seine Führung in der Disziplinwertung, Svindal hat nach seinem zehnten Weltcup-Sieg jetzt den Spitzenplatz in der Gesamtwertung alleine inne, weil der Schweizer Daniel Albrecht nach einem Fahrfehler ausschied.

Weltcup Ergebnisse Herren
Weltcup Ergebnisse Damen

Gefühl wie Supermann

"Ich fühle mich wie Supermann", hatte Svindal nach dem ersten Erfolg im Bundesstaat Colorado gesagt. Als der Doppelsieg perfekt war, stammelte er: "Das ist einfach nur unglaublich."

Bittere Vorgeschichte

Am 27. November 2007 war der 25-Jährige beim Training für die Abfahrt auf der WM-Strecke von 1999 zu Fall gekommen. Dabei hatte er erhebliche Verletzungen in der Leistengegend sowie Knochenbrüche im Gesicht erlitten. Für den Rest des vergangenen Winters fiel er aus, erst zu Beginn der aktuellen WM-Saison gab er als 13. in Sölden beim Riesenslalom sein Comeback.

Damen-Rennen abgesagt

Mehrfach wurde das Rennen der Damen in Kanada verschoben, dann strichen es die Organisatoren ganz aus dem Programm. Nach dem guten Auftakt mit den Plätzen drei und vier mussten Riesch und Stechert diesmal ohne Rennen zurück ins Hotel. Ob und wo die Abfahrt nachgeholt wird, stand zunächst nicht fest.



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