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Ski alpin: Tauscht Bode Miller die Ski gegen Surfbrett?

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Ski alpin  

Miller ist müde: Surfbrett statt Saisonfinale

03.03.2009, 15:20 Uhr | dpa

Für Bode Miller ist die Saison wohl vorzeitig beendet. (Foto: imago)Für Bode Miller ist die Saison wohl vorzeitig beendet. (Foto: imago) Erst mit dem Töchterchen ins Disneyland, dann aufs Surfbrett - und jetzt das Ende einer misslungen Saison: Der amerikanische Ski-Star Bode Miller wird bei den noch ausstehenden Rennen des alpinen Weltcup-Winters nicht mehr an den Start gehen und hat sich vorzeitig in den Urlaub verabschiedet.

"Ich bin schon sehr lange im Weltcup unterwegs und brauche eine Pause", begründete der 31-Jährige das vorzeitige Saisonende. Nur dreimal schaffte er es in der Saison auf das Weltcup-Podest. Ein Sieg glückte dem 31-maligen Weltcup-Sieger dabei ebenso nicht wie bei den Weltmeisterschaften im französischen Val d'Isère, die der zweimalige Gesamtweltcupsieger als großer Verlierer verließ.

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Ratlosigkeit über schlechte Ergebnisse


Seit dieser verpatzten WM, bei denen neben drei Ausscheidern, nur ein achter und ein zwölfter Platz zu Buche standen, hatte Miller kein Rennen mehr bestritten. Mehrfach hatte er in den vergangenen Wochen wieder einmal auch mit dem vorzeitigen Karriereende kokettiert, aber noch hat er keine Entscheidung getroffen. Bei Weltmeisterschaften hat Miller unter anderem viermal Gold erobert, bei Olympia holte er 2002 zweimal Silber. "Ich bin sehr motiviert sowie mental und körperlich gut vorbereitet in die Saison gegangen, hatte den nötigen Speed und habe hart gekämpft. Aber leider konnte ich nicht die erhofften Ergebnisse bringen", befand Miller, der damit die Rennen im norwegischen Kvitfjell und das Weltcup-Finale im schwedischen Are auslässt.

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"Finde mehr Glück bei anderen Dingen"

Das vorzeitige Ende seiner 14. Weltcup-Saison kam nicht überraschend. Zuletzt war er mit seinem Töchterchen aus der Beziehung zu einer amerikanischen Cheerleaderin im Disneyland gewesen. Oder er surfte vor Hawaii und suchte mit seiner aktuellen Freundin seinen Seelenfrieden. "Zu diesem Zeitpunkt finde ich mehr Glück bei anderen Dingen als im Weltcup", erklärte Miller, der zudem eine Sprunggelenksverletzung auskurieren möchte.

Null Bock auf Olympia

Zwar sprach Miller schon vom Karriereende, aber das tat der eigenwillige Profi, der abseits des US-Teams in Eigenregie unterwegs ist, auch in der Vergangenheit schon oft. Bis 2012 ist er noch an seinen Ausrüster (Head) gebunden. Der Alleskönner - er hat als einziger Skirennfahrer in allen Disziplinen mindestens fünf Weltcuprennen gewonnen - hat auch bereits angekündigt, derzeit keine Lust an der Teilnahme an den Olympischen Spielen 2010 zu haben.

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