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Ski alpin - Weltcup-Abfahrt der Herren in Kvitfjell

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Ski alpin - Weltcup-Abfahrt der Herren in Kvitfjell  

Die Kanadier in WM-Spät- und Olympia-Frühform

06.03.2009, 14:08 Uhr | dpa, sid, t-online.de

Der Kanadier Manuel Osborne-Paradis in Kvitfjell auf dem Weg zu seinem ersten Weltcupsieg. (Foto: ReutersDer Kanadier Manuel Osborne-Paradis in Kvitfjell auf dem Weg zu seinem ersten Weltcupsieg. (Foto: Reuters John Kuceras sensationelles WM-Gold von Val d'Isére hat bei den Kanadiern den Knoten gelöst: Auf der Olympia-Piste von 1994 im norwegischen Kvitfjell raste Kuceras Landsmann Manuel Osborne-Paradis in 1:47,09 Minuten zu seinem ersten Weltcuperfolg. Weltmeister Kucera wurde Siebter und war damit nur drittbester "Crazy Canuck". Die Nordamerikaner brachten vier Läufer in die Top Ten. Der im Weltcup führende Michael Walchhofer wurde vor Lokalmatador Aksel Lund Svindal Zweiter.

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Keine Weltcup-Punkte für den DSV

Walchhofer - einziger Österreicher unter den besten Zehn - machte mit dem zweiten Platz einen großen Schritt in Richtung Abfahrts-Weltcup, Svindal holte im Kampf um die Gesamtwertung auf. Stephan Keppler verpasste mit einem Rückstand von 2,10 Sekunden auf den Sieger Weltcup-Punkte für Deutschland. Der 15. der WM-Abfahrt, der sich im vergangenen Jahr in Kvitfjell am Zielsprung einen Kreuzbandriss zugezogen hatte landete auf Rang 32 die Punkteränge. Peter Strodl belegte Platz 42(2,70 Sekunden zurück).

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Defago mit einer Sekunde Rückstand nur 16.

Ein Jahr vor den Olympischen Spielen in Vancouver kommen die kanadischen Läufer immer besser in Fahrt. Bei der nachgeholten Abfahrt von Garmisch-Partenkirchen siegte der 25-jährige Osborne-Paradis mit 31 Hundertstelsekunden Vorsprung vor Walchhofer und weiteren sechs vor Svindal. In dem äußerst knappen Rennen bedeuteten 1,01 Sekunden Rückstand für den Sieger der Klassiker von Wengen und Kitzbühel, Didier Defago aus der Schweiz, nur Rang 16.

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