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Ski alpin  

Dalcin droht das Karriereende

05.12.2009, 12:18 Uhr | sid

Pierre-Emmanuel Dalcin zog sich bei einem Sturz  schwere Verletzungen zu. (Foto: imago)Pierre-Emmanuel Dalcin zog sich bei einem Sturz schwere Verletzungen zu. (Foto: imago) Nach seinem schweren Sturz im gestrigen Abschlusstraining für die Weltcup-Abfahrt in Beaver Creek (ab 18.45 Uhr im t-online.de Live-Ticker) droht dem Franzosen Pierre-Emmanuel Dalcin das vorzeitige Karriereende. Der 32-Jährige erlitt bei seinem Sturz kurz vor dem Ziel auf der berühmt-berüchtigten Raubvogel-Piste ein Schädel- und Gesichtstrauma, Kreuz- und Außenbandrisse in beiden Knien, eine Radiusfraktur in der rechten Hand und eine Subluxation der linken Schulter.

Das gab Yves Dimier, der technische Direktor der französischen Alpin-Mannschaft, bekannt. Dalcin kollidierte bei der unmittelbar vor der Weltcup-Super-Kombination ausgetragenen Übungsfahrt beim sogenannten "Harrier-Sprung" vor der Zieleinfahrt mit einem Tor und landete im Sicherheitsnetz. Er wurde mit einem Rettungsschlitten von der Piste gebracht und ins Krankenhaus von Vail transportiert.

Weltcup Ergebnisse Ski alpin, Herren
Weltcup Ergebnisse Ski alpin, Damen

Auch Schönfelder schwer gestürzt

Dort wird der Sieger der Weltcup-Abfahrt von Val d'Isere 2007 noch bis Montag bleiben, ehe er mit dem Rest der französischen Equipe die Heimreise antreten soll. An der gleichen Stelle war tags zuvor der Österreicher Rainer Schönfelder zu Fall gekommen. Schönfelder zog sich eine Knieverletzung zu, über deren Schwere weitere Untersuchungen in Wien Auskunft geben sollen.

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Sicherheitsdiskussion im Skisport

Die beiden Unfälle heizen die Diskussion um die Sicherheit im alpinen Ski-Sport erneut an. Bereits am vergangenen Renn-Wochenende war der Amerikaner T.J. Lanning bei der Weltcup-Abfahrt in Lake Louise schwer gestürzt. Der 25-Jährige hatte sich dabei einen Nackenwirbel gebrochen sowie eine vollständige Luxation im linken Knie zugezogen, bei der alle Bänder in dem Gelenk gerissen waren.

Schlüsselstelle entschärft

Als Reaktion auf Dalcins Unfall entschlossen sich die Verantwortlichen um FIS-Renndirektor Günter Hujara immerhin, den "Harrier-Sprung" vor der Kombinationsabfahrt zu entschärfen. Bei der Kombi, die der Schweizer Carlo Janka für sich entschied, blieben schwere Stürze mit Verletzungsfolgen dann aus.

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