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Ski alpin: Didier Cuche gewinnt die Abfahrt in Kvitfjell

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Didier Cuche holt zum dritten Mal den Abfahrts-Weltcup

| sid, dpa, sid

Ski alpin: Didier Cuche gewinnt die Abfahrt in Kvitfjell . Der Schweizer Abfahrts-Sieger Didier Cuche fliegt über die Olympia-Piste von 1994 in Kvitfjell. (Foto: imago)

Der Schweizer Abfahrts-Sieger Didier Cuche fliegt über die Olympia-Piste von 1994 in Kvitfjell. (Foto: imago) (Quelle: imago)

Balsam auf die olympischen Wunden des Didier Cuche: Der erfahrene Schweizer feierte auf der Olympia-Piste von 1994 in Kvitfjell seinen dritten Saisonsieg in der Abfahrt. Damit setzte sich der aus Whistler ohne Edelmetall abgereiste 35-Jährige zum dritten Mal nach 2007 und 2008 im Abfahrts-Weltcup die Krone auf. In Whistler war der WM-Zweite um 0,27 Sekunden an einer Medaille vorbeigefahren, jetzt lag Cuche 0,47 Sekunden vor Lokalmatador Aksel Lund Svindal, der Zweiter wurde. Auf Rang drei kam Klaus Kröll aus Österreich (0,57) ins Ziel.

Strodl als bester Deutscher auf Rang 34

Dessen Teamkollege Benjamin Raich verpasste auf Platz 38 die Punkteränge, blieb in der Gesamtwertung aber mit 1007 Zählern vor dem Schweizer Carlo Janka (937), der Sechster wurde. "Ob es sich im Gesamtweltcup ausgeht, weiß man nie - das sieht man immer erst nach dem letzten Rennen", sagte Raich, der im Vorjahr beim Kampf um die Große Kristallkugel geschlagen worden war. Andreas Strodl (1,90 Sekunden zurück) kam auf Platz 34, Stephan Keppler (2,66) belegte Rang 42. Bei dem 27-Jährigen war im Training wieder eine alte Rückenverletzung aufgebrochen. Er nutzte die Fahrt mehr zur Vorbereitung auf den Super-G. "Bis fünf Minuten vor dem Start bin ich davon ausgegangen, dass ich nicht fahren kann", sagte der 24. der Olympia-Abfahrt.

Cuche genießt seinen Triumph

"Ich wollte einfach nur gut fahren und hatte das Thema Revanche für Olympia gar nicht im Kopf. Aber das tut sicher gut, ich genieße das jetzt, weil die Saison nicht einfach war, besonders Olympia. Es war ein sehr guter Lauf, speziell im unteren Teil", sagte Cuche nach seinem 14. Weltcup-Sieg, dem zweiten in Kvitfjell nach 2007. Svindal zollte ihm Respekt: "Didier hat sich das heute verdient, gerade nach Olympia. Er ist der beste Abfahrer der Welt."

Spaß bringt weiter

Die Entscheidung um die Gesamtwertung fällt erst beim Weltcup-Finale in Garmisch-Partenkirchen, dagegen steht Cuche wieder als Gewinner der Disziplin-Wertung fest. "Es tut sicher gut, wenn man mit 35, fast 36 noch dabei ist. Ich genieß das jetzt einfach", sagte der Super-G-Weltmeister. Er sei einfach mit "Spaß" gestartet - und im Ziel war dann die Freude groß.

Olympia-Dritter Weibrecht stürzt schwer

Überschattet wurde das Rennen von einem schweren Sturz des US-Amerikaners Andrew Weibrecht. Der Olympia-Dritte im Super-G hatte Probleme beim ersten Sprung, flog zu weit und knallte ins Fangnetz. Weibrecht wurde mit dem Rettungsschlitten ins Tal transportiert. Ob er sich schwerer verletzt hat, war zunächst nicht bekannt.

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