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Abfahrt: Walchhofer ist der Schnellste, Keppler überzeugt

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Walchhofer rast allen davon

29.12.2010, 12:38 Uhr | sid, dpa, sid, dpa

Abfahrt: Walchhofer ist der Schnellste, Keppler überzeugt. Michael Walchhofer rast in Bormio allen davon. (Foto: Reuters)

Michael Walchhofer rast in Bormio allen davon. (Foto: Reuters)

Michael Walchhofer ist bei der Weltcup-Abfahrt im italienischen Bormio zu seinem dritten Saisonsieg gefahren. Auf der eisigen Piste setzte sich der 35-Jährige in einer Zeit von 1:59,66 Minuten vor dem Schweizer Silvan Zurbriggen (0,08 Sekunden zurück) und Christof Innerhofer aus Italien (0,36) durch. Für den Österreicher war es der 18. Weltcup-Sieg seiner Karriere.

Erneut unterstrich Stephan Keppler rund sechs Wochen vor der Heim-WM in Garmisch-Partenkirchen seine gute Form. Der 27-Jährige belegte auf der Stelvio Platz neun - sein bestes Abfahrts-Ergebnis in diesem Winter. Tobias Stechert kam nicht ins Ziel, verletzte sich bei seinem Renn-Aus aber nicht. Andreas Sander, der abgewunken wurde und zweimal auf die schwierige Stelvio musste, belegte den 31. Platz.

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Keppler mit hohen Zielen

Keppler ist in der Weltklasse angekommen und formuliert für die WM seine Erwartungen: "Eine Medaille ist mein Ziel, immerhin habe ich Heimvorteil", sagt er. Nach Platz zwei im Super-G und dem zehnten Platz in der Abfahrt von Gröden fuhr Keppler zu seinem dritten Top-Ergebnis in wenigen Tagen. "Eigentlich war noch mehr drin, ich habe in der Traverse viel verloren", sagte Keppler. Wehmütig wollte er aber nicht werden: "Es läuft momentan in allen Bereichen einfach ein bisschen besser als vorher. Das ist doch gut so."

Walchhofer hat einen Lauf

Favoriten wie der Schweizer Didier Cuche und der Trainingsschnellste Klaus Kröll aus Österreich waren auf der anspruchsvollen Strecke gestürzt, blieben aber unverletzt. "Es läuft momentan einfach. Ich bin locker vom Kopf her, das macht es aus", sagte Walchhofer. "Ich wollte Spaß haben, das ist mir gelungen." Die Abfahrtswertung führt Walchhofer nun mit 15 Punkten vor Zurbriggen an. Der Schweizer hat allerdings in der Gesamtweltcup-Wertung noch um einen Punkt die Nase vorn.

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