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Riesenslalom der Damen wird abgebrochen

15.01.2011, 11:54 Uhr | dpa, dpa

Riesenslalom der Damen wird abgebrochen. Viktoria Rebensburg ist die derzeit beste deutsche Skirennläuferin im Riesenslalom-Weltcup. (Foto: imago)

Viktoria Rebensburg ist die derzeit beste deutsche Skirennläuferin im Riesenslalom-Weltcup. (Foto: imago)

Der Riesenslalom-Weltcup der Damen in Maribor ist im ersten Lauf nach 25 Starterinnen abgebrochen worden. Bei frühlingshaften Temperaturen war die beschädigte Piste für die Skirennfahrerinnen zu gefährlich, dazu waren die Bedingungen nicht mehr fair.

Zu Zeitpunkt des Abbruchs führte Olympiasiegerin Viktoria Rebensburg vor Tina Maze aus Slowenien und der Gesamtweltcupführenden Maria Riesch. Weltmeisterin Kathrin Hölzl lag auf Rang sieben. "Es ist extrem warm für ein Skirennen", hatte Rebensburg bereits vor dem Start gesagt. Temperaturen im zweistelligen Bereich ließen die chemisch verstärkte Piste, ein weißes Schneeband zwischen jeder Menge Grün, nicht durchhalten.

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Vonn: "Da kannst du dir nur das Bein brechen"

"Da gibt es so viele Löcher, das ist wie Suppe. Es ist schlimm zu fahren", erklärte Lindsey Vonn. "Für die späten Nummern ist es sehr gefährlich mit den großen Löchern. Da kannst du dir das Bein brechen." Die US-Amerikanerin, die es bei schwierigeren Bedingungen als Riesch auf Rang zwölf schaffte, hatte schon für einen Renn-Abbruch plädiert, als die Jury noch beriet und viele Helfer recht ratlos an der Rennstrecke standen.

Hölzl: Das hat mit Skifahren ja nichts mehr zu tun"

Nach 25 Fahrerinnen war dann Schluss. Für die fleißigen Veranstalter tat es allen leid. Aber angesichts der Pistenverhältnisse waren sie letztendlich froh mit der Entscheidung der Jury. "Man muss sich einfach runterkämpfen, aber gut anfühlen tut sich das nicht", sagte Riesch. "Ich glaube, ich habe das Beste draus gemacht. Es ist total unterschiedlich. An manchen Toren hat es Spuren, an manchen Toren ist es total weich."

"Die Trainer haben gesagt, es macht keinen Sinn, es ist zu gefährlich. Ich bin schon vor der Absage runtergefahren", sagte die Österreicherin Marlies Schild. Auch Hölzl sah dies so: "Die Absage war die beste Entscheidung, die man treffen konnte, das hat mit Skifahren ja nichts mehr zu tun." Wo das Rennen nachgeholt werden kann, ist noch offen.

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