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Ski alpin: Österreicher Scheiber stürzt schwer

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Schwerer Sturz von Scheiber in Chamonix

27.01.2011, 14:56 Uhr | dpa, dpa

Ski alpin: Österreicher Scheiber stürzt schwer. Mario Scheiber musste nach seinem Sturz ins Krankenhaus.

Mario Scheiber musste nach seinem Sturz ins Krankenhaus. (Quelle: imago)

Eine Woche nach dem Unglück des Österreichers Hans Grugger in Kitzbühel hat ein schwerer Sturz auch das Abfahrtstraining von Chamonix überschattet. Gruggers Landsmann Mario Scheiber drehte sich in der Luft um fast 360 Grad, knallte mit Kopf und Rücken auf die Piste und war kurzzeitig bewusstlos. (Foto-Serie: Die schlimmsten Stürze im Wintersport)

Beim Sturz brach sich Scheiber das rechte Schlüsselbein. Zudem zog er sich einen Nasenbeinbruch und eine Nasen-Nebenhöhlenfraktur zu. "Die gute Nachricht ist, dass keine Blutungen im Gehirn erkennbar sind", sagte Teamarzt Martin Gruber. "Mario ist ansprechbar, sein Zustand ist stabil."

Grugger auf dem Weg der Besserung

Der 27-Jährige liegt im WM-Winter auf dem siebten Platz des Abfahrts-Weltcups und verpasste am Wochenende in Kitzbühel auf Rang vier nur knapp das Podest. Die erste von zwei Testfahrten zur Abfahrt am Samstag auf der La Verte gewann der Österreicher Klaus Kröll vor seinem Landsmann Georg Streitberger und Christof Innerhofer.

Unterdessen verläuft bei Scheibers Teamkollegen Grugger die Aufwachphase aus dem künstlichen Tiefschlaf weiter "wie geplant". Das teilte der Österreichische Skiverband mit. Der 29-Jährige erlange zunehmend das Bewusstsein, dies habe in der frühen Phase allerdings noch keine sichtbaren Auswirkungen. Die Ärzte der Innsbrucker Universitätsklinik verringern die Dosierung der Medikamente, die für den künstlichen Tiefschlaf sorgen.

Bewusstseinsverlust nach hartem Aufschlag

Grugger war vor einer Woche im Abfahrtstraining von Kitzbühel gestürzt und hatte sich schwer am Kopf verletzt. Seit einer mehr als fünfstündigen Not-Operation liegt er im künstlichen Koma; am Dienstag wurde die Aufwachphase eingeleitet. Der viermalige Weltcup-Gewinner hatte sich Rippen gebrochen und eine Lungenverletzung zugezogen. Am gravierendsten war jedoch die Kopfverletzung nach seinem Aufschlag auf der Eispiste. Dabei hatte er das Bewusstsein verloren.

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