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Ski alpin: Damen-Abfahrt in Sestrière um einen Tag verschoben

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Ski alpin - Abfahrt der Damen  

Abfahrt der Damen um einen Tag verschoben

29.01.2011, 14:48 Uhr | t-online.de, sid, dpa, t-online.de, sid, dpa

Ski alpin: Damen-Abfahrt in Sestrière um einen Tag verschoben. Österreich hat Zeit fürs Glücksspiel: Anna Fenninger (Mitte) und Kolleginnen in Sestrière. (Foto: imago)

Österreich hat Zeit fürs Glücksspiel: Anna Fenninger (Mitte) und Kolleginnen in Sestrière. (Foto: imago) (Quelle: imago)

Um 10.30 Uhr hätte ursprünglich gestartet werden sollen, doch der Nebel verhinderte in Sestrière die pünktliche Austragung der sechsten Weltcup-Abfahrt der Damen. Daran änderte auch eine fünfmalige Verschiebung nichts mehr. 40 Minuten vor der letzten geplanten Startzeit (15 Uhr) entschied sich FIS-Renndirektor Atle Skaardal, das Rennen um letztlich 24 Stunden zu verlegen - auf Sonntag, zwölf Uhr.

Besonders im Mittelteil der Kandahar Banchetta behinderte am Samstag dichter Nebel die Sicht und machte ein Rennen für Maria Riesch und Co. unmöglich. Die eigentlich für Sonntag angesetzte Super-Kombination soll nun am 31. Januar um zehn und 13 Uhr ausgetragen werden.

Super-Kombination rückt auf den 31. Januar

"Der Entschluss war richtig", sagte der deutsche Damen-Cheftrainer Thomas Stauffer. "Es ist auch eine gute Entscheidung, die Abfahrt auf morgen zu verschieben. Die Abfahrtslinie ist perfekt." Sollte das verschobene Rennen stattfinden können, stünde für die ursprünglich am Sonntag geplante Super-Kombination Montag als Reservetermin zur Verfügung.

Training statt Wettkampf

Die deutschen Fahrerinnen hielten sich in den italienischen Alpen mit Slalom- und Konditionstraining bei Laune. "Es braucht immer mehr Energie, als man glaubt, wenn man den ganzen Tag rumsitzt", sagte Stauffer über die Wartezeit.

Was wird aus den Rennen in Maribor?

Die Abfahrt von Sestrière ist bereits das dritte Rennen dieses Jahres, das zunächst abgesagt werden mussten. Für den Slalom und Riesenslalom in Maribor, die jeweils den frühlingshaften Temperaturen zum Opfer fielen, ist zumindest vor der WM in anderthalb Wochen in Garmisch-Partenkirchen kein Platz im engen Weltcup-Kalender.

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