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Ski alpin: Schörghofer triumphiert in Hinterstoder

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Schörghofer triumphiert in Hinterstoder

06.02.2011, 13:50 Uhr | sid, sid

Ski alpin: Schörghofer triumphiert in Hinterstoder. Philipp Schörghofer zeigte in Hinterstoder einen tollen zweiten Lauf. (Foto: imago)

Philipp Schörghofer zeigte in Hinterstoder einen tollen zweiten Lauf. (Foto: imago)

Einen Tag vor Beginn der Weltmeisterschaft in Garmisch-Partenkirchen haben Österreichs Herren den nächsten Weltcup-Sieg errungen. In Hinterstoder gewann das rot-weiß-rote Team einen Tag nach dem Sieg von Hannes Reichelt im Super-G durch Philipp Schörghofer im Riesenslalom. Der Österreicher setzte sich bei seinem ersten Weltcup-Sieg mit einem Vorsprung von 0,17 Sekunden vor dem Olympia-Zweiten Kjetil Jansrud aus Norwegen und dem Schweizer Olympiasieger Carlo Janka (0,20) durch.

Die deutsche Hoffnung Felix Neureuther hat die Generalprobe für die WM gründlich verpatzt. Einen Tag vor der Eröffnung der Titelkämpfe in seiner Heimatgemeinde kam der 26-Jährige nicht über einen für ihn enttäuschenden 29. Platz hinaus.

Als 27. noch eben so ins Finale der besten 30 gerutscht, patzte Neureuther bei der Einfahrt in den Zielhang - und kam für einen Moment zum Stehen. So lag er am Ende in einer Gesamtzeit von 2:53, 77 Minuten die kleine Ewigkeit von 7,33 Sekunden hinter Schörghofer. Der Kroate Ivica Kostelic baute seine Führung im Gesamtweltcup mit Platz zehn weiter aus, in der Disziplinwertung blieb Ted Ligety aus den USA mit Platz 13 vorne. Für Neureuther wird es bei seiner schon fünften WM erst am 17. Februar mit dem Riesenslalom ernst. Am Schlusstag, dem 20. Februar, steht dann seine Lieblingsdisziplin Slalom auf dem Programm.

Der Garmischer Fritz Dopfer ließ unterdessen seine letzte Chance ungenutzt, sich sportlich für die WM zu qualifizieren. Als 35. (2,67) verpasste er den zweiten Durchgang - bei den Titelkämpfen wird er aber auch ohne erfüllte Norm (einmal Top Acht oder zweimal Top 15 im Weltcup) dabei sein. "Fritz Dopfer hat in dieser Saison überzeugt, auch wenn er es heute nicht zeigen konnte. Er hat sich als Skifahrer und Persönlichkeit weiterentwickelt. Er wird auf jeden Fall dabei sein", sagte DSV-Cheftrainer Karlheinz Waibel der ARD. Das erste Männer-Rennen bei der WM ist der Super-G am 9. Februar.

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