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Ski alpin: Perfekte WM-Generalprobe für Rebensburg

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Wintersport - Ski alpin  

Rebensburg siegt in Zwiesel

06.02.2011, 15:32 Uhr | dpa,sid, dpa, sid

Ski alpin: Perfekte WM-Generalprobe für Rebensburg. Viktoria Rebensburg freut sich über ihren Triumph in Zwiesel. (Foto: imago)

Viktoria Rebensburg freut sich über ihren Triumph in Zwiesel. (Foto: imago)

Olympiasiegerin Viktoria Rebensburg hat bei der WM-Generalprobe im Riesenslalom ihren zweiten Weltcup-Sieg eingefahren. Die 21-Jährige gewann in Zwiesel vor der Italienerin Federica Brignone und Kathrin Zettel aus Österreich.

Slalom-Weltmeisterin Maria Riesch belegte einen Tag vor der Eröffnungsfeier Weltmeisterschaft in Garmisch-Partenkirchen den elften Rang und lag damit vor ihrer amerikanischen Weltcup-Konkurrentin Lindsey Vonn. Veronika Staber erreichte als Zwölfte das deutlich beste Weltcup-Ergebnis ihre Karriere.

Trotz des Erfolgs von Rebensburg schlägt der deutsche Sportdirektor Alarm. Vor dem ersten Rennen der WM (Super-G am achten Februar) würden die deutschen Ski-Rennläuferinnen noch einiges zu hören bekommen von ihm, kündigte Wolfgang Maier in Zwiesel an. Der Alpin-Direktor des Deutschen Skiverbandes (DSV) wollte sich vor allem die indisponierten Slalom-Fahrerinnen zur Brust nehmen - Maria Riesch ausdrücklich ausgenommen. "Drei Medaillen", sagte Maier, sollen es werden für die deutsche Mannschaft in den insgesamt elf WM-Wettbewerben bis zum 20. Februar.

Doch die Einstellung einiger qualifizierter Läuferinnen passt Maier offensichtlich gar nicht. Die Slalom-Frauen galten vor der Saison als weltbeste Mannschaft, doch das Ergebnis in Zwiesel nannte der erboste Maier schlichtweg "blamabel". Von zehn Starterinnen kamen nur zwei ins Ziel, Katharina Dürr als Zehnte, Nina Perner als 14. Der WM-Slalom findet erst am 19. Februar statt, neben Titelverteidigerin Maria Riesch sind dafür sechs Läuferinnen qualifiziert, doch Maier hatte nach der von ihm auch als "indiskutabel" bezeichneten Generalprobe in Zwiesel die Faxen dicke: Nominiert wurden alle Qualifizierten, "das heißt aber nicht, dass sie auch alle starten dürfen", sagte er erbost: "Anfang der Saison hatten wir fünf Starterinnen unter den besten 15", aber dann seien alle außer Maria Riesch nur "eine Verteidigungspolitik gefahren. Die anderen schwimmen nur im Schatten von Maria, das geht so nicht".

Hölzl wohl nicht dabei

Beginnend mit dem Super-G muss es Maria Riesch aber ohnehin zunächst alleine richten. Unterstützung ist bis zum letzten WM-Wochenende nur von Viktoria Rebensburg zu erwarten - ein Start von Riesenslalom-Weltmeisterin Kathrin Hölzl wird wegen Rückenprobleme dagegen immer unwahrscheinlicher.


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