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Ski-WM: Maria Rieschs Start im Team-Wettbewerb ist unwahrscheinlich

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Rieschs Start im Team-Wettbewerb ist unwahrscheinlich

13.02.2011, 16:13 Uhr

Ski-WM: Maria Rieschs Start im Team-Wettbewerb ist unwahrscheinlich. VIDEO: Bronze in der Abfahrt: Maria Riesch ist von ihrer Leistung selbst überrascht. (Foto: dapd)

VIDEO: Bronze in der Abfahrt: Maria Riesch ist von ihrer Leistung selbst überrascht. (Foto: dapd)

Aus Garmisch-Partenkirchen berichtet Jörg Hausmann

Das große Abfahrts-Duell mit ihrer Freundin und Erzrivalin Lindsey Vonn hat Maria Riesch knapp verloren – aber eine zweite Medaille bei der Heim-WM gewonnen. Wieder ist es Bronze, und wieder fühlt es sich golden an. Rieschs nach wie vor grippegeschwächter Körper aber benötigt eine Pause. Ein Einsatz im Team-Wettbewerb erscheint daher unwahrscheinlich.

„Wir haben schon vor der WM überlegt, was wir mit dem Team-Wettbewerb machen“, sagte Riesch. Die Entscheidung sollte kurzfristig fallen und abhängig sein vom Verlauf der ersten Rennen. Aus dreien hat Riesch zwei Medaillen geholt. Für die Statistik braucht sie den Team-Wettbewerb, dessen Premiere Deutschland 2005 in Bormio überraschend gewann, nicht. Video: Riesch quält sich zu Bronze

Zu wenig auf Slalom-Skiern unterwegs

Außerdem fühlt sich Slalom-Weltmeisterin Riesch auf den bevorstehenden Umstieg in die technischen Disziplinen ungenügend vorbereitet: „Ich war diese Woche nur auf Abfahrts- und Super-G-Skiern unterwegs. Training für Riesenslalom oder Slalom war nicht möglich.“

Konzentration auf den Riesenslalom

Da aber zwei Medaillen zwar Riesch, den DSV und die ganze Ski-Nation erfreuen, an ihren Ambitionen und den Erwartungen an sie jedoch nichts ändern, wollen die Auftritte im Riesenslalom und im Slalom akkurat vorbereitet sein. „Ich möchte mich jetzt auf jeden Fall aufs Riesenslalom-Training konzentrieren.“

Auch Rebensburg und Hölzl nicht topfit

In keinem anderen Wettbewerb ist der DSV breiter aufgestellt und besitzt mehr Medaillenanwärterinnen: Viktoria Rebensburg ist Olympiasiegerin, Kathrin Hölzl hat ihren WM-Titel zu verteidigen. Über Rieschs Grippe allerdings geriet in den vergangenen Tagen beinahe in Vergessenheit, dass auch Rebensburg und Hölzl außer Gefecht waren: mit Fieber und Rückenproblemen. „Die Vicky wird morgen wieder Skifahren. Und die Kathrin hat heute das erste Probetraining gemacht und wird morgen weitermachen“, informierte DSV-Alpindirektor Wolfgang Maier über beider Gesundheitszustand.

Jeweils fünf deutsche Starterinnen

Nachdem die WM bisher „extrem Maria-Riesch-lastig“ gewesen sei, „kommen jetzt unsere Disziplinen, in denen wir von der Mannschaft her stärker aufgestellt sind“, sagte Maier. Durch das persönliche Startrecht für die jeweilige Titelverteidigerin kann der DSV in Riesenslalom wie Slalom je fünf Mädels aufbieten. Riesch aber bleibt, bis zum 19. Februar und dem Slalom, ihr Star und Fixpunkt.

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