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Heim-WM in Garmisch-Partenkirchen wird für den DSV zur Goldgrube

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Ski alpin - WM 2011 in Garmisch-Partenkirchen  

WM-Fans spülen Millionengewinn in die DSV-Kasse

15.04.2011, 15:50 Uhr | sid

Heim-WM in Garmisch-Partenkirchen wird für den DSV zur Goldgrube. Aus Sicht des DSV das weibliche Gesicht der Heim-WM: Lokalmatadorin Maria Riesch. (Foto: imago) (Quelle: imago)

Aus Sicht des DSV das weibliche Gesicht der Heim-WM: Lokalmatadorin Maria Riesch. (Foto: imago) (Quelle: imago)

Die finanzielle Bilanz der alpinen Ski-Weltmeisterschaften 2011 in Garmisch-Partenkirchen liegt knapp zwei Monate nach dem Abpfiff des Groß-Events auf dem Tisch - und könnte erfreulicher kaum sein. Der Deutschen Skiverband (DSV) erwirtschaftete mit der zweiwöchigen Veranstaltung einen Überschuss in Höhe von fünf Millionen Euro. (Welche Skistars während des WM-Winters am besten verdient haben, sehen Sie in der t-online.de Foto-Show.)

"Das ist ein hocherfreulicher Abschluss einer gelungenen WM, den wir in dieser Größenordnung nicht erwartet haben", sagte DSV-Präsident Alfons Hörmann. Für Hörmann ist die WM deshalb "der Beweis, dass man so eine sportliche Großveranstaltung auch wirtschaftlich positiv abschließen kann."

Der olympische Probelauf ist gelungen

Dies sei vor allem in Hinblick auf die Olympischen Winterspiele 2018, eine wertvolle Erfahrung, versicherte der DSV-Präsident. "Wir haben gezeigt, dass es möglich ist, wenn die Strukturen, Konzepte und das Personal stimmen", sagte er. 2018 möchte München gemeinsam mit Garmisch-Partenkirchen und dem Berchtesgadener Land (Königssee) die Spiele ausrichten. Die Entscheidung darüber fällt am 6. Juli im südafrikanischen Durban.

Prima Zahlen, weil die Tickets weggingen

Das positive Ergebnis resultiert nach Angaben von OK-Geschäftsführer Peter Fischer vor allem aus Mehreinnahmen beim Ticketverkauf, die um 20 Prozent höher lagen als kalkuliert. Hinzugekommen seien eine strikte Ausgabenpolitik sowie Einsparungen in allen Bereichen. Kalkuliert hatten die Organisatoren mit einem Etat in Höhe von rund 31 Millionen Euro.

Der Nachwuchs und der Ausrichter dürfen sich freuen

Der Gewinn fließt in die regionale und nationale Nachwuchsförderung des DSV. Profitieren wird außerdem die Marktgemeinde Garmisch-Partenkirchen. Sie erwartet Gewerbesteuer-Einnahmen von über einer Million Euro.

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