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Ski alpin: Stephan Keppler überrascht beim Super G in Gröden

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Keppler wird Sechster

16.12.2011, 14:04 Uhr | sid, dpa

Ski alpin: Stephan Keppler überrascht beim Super G in Gröden. Stephan Keppler verpasst beim Super G in Gröden das zweite Weltcup-Podest seiner Karriere nur knapp.  (Quelle: imago)

Stephan Keppler verpasst beim Super G in Gröden das zweite Weltcup-Podest seiner Karriere nur knapp. (Quelle: imago)

Auf seiner Lieblingsstrecke im italienischen Gröden hat Ski-Rennläufer Stephan Keppler den Super-G als Sechster beendet. Damit verpasste der Vorjahreszweite mit einer starken Leistung nur knapp das zweite Weltcup-Podest seiner Karriere. Dem 27-Jährigen fehlten nur 0,40 Sekunden auf den Norweger Kjetil Jansrud, der Dritter wurde. Seinen zweiten Sieg sicherte sich der Schweizer Beat Feuz. Zweiter wurde auf der wegen Nebels verkürzten Strecke Bode Miller aus den USA.

Tobias Stechert erreichte mit der hohen Startnummer 58 die Top-20. Der Ennepetaler Andreas Sander holte keine Weltcup-Punkte und kam nicht unter die besten 40. Das Rennen gewann der Schweizer Feuz mit 30 Hundertstelsekunden Vorsprung vor Miller.

Gröden ist für Keppler ein gutes Pflaster

"Ich bin mit dem Platz super zufrieden", sagte Keppler. In der vergangenen Saison war ihm in Gröden als Zweiter des Super G seine erste und bisher einzige Platzierung im Weltcup unter den Top 3 gelungen. Keppler schlug von der Verkürzung der Strecke, die wegen Windes aus Sicherheitsgründen veranlasst wurde, Kapital. Der obere, flache Abschnitt, der Keppler weniger lag, fiel deshalb weg. "Ich war ein bisschen überrascht, ich habe die Fahrt als schlecht empfunden. Ich hatte oben ein paar Fehler, unten raus habe ich es laufen lassen", sagte Keppler.

Fahrfehler verhindert noch dickere Überraschung

"Nach dem dritten Tor und meinem Anrutschen dachte ich mir: du Vollidiot", sagte der Münchner zu seinem Fahrfehler. Keppler profitierte allerdings auf der wegen des Schneefalls weicher werdenden Piste von seiner frühen Startnummer sechs. "Im Super G läuft es bisher ganz gut", sagte er mit Blick auf die Abfahrt: "Das Rennen heute gibt mir Selbstvertrauen".

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