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Ski alpin: Sturmtief "Joachim" stoppt die Weltcup-Abfahrt in Gröden

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Ski alpin - Weltcup in Gröden  

"Joachim" verhindert Johans Sieg

17.12.2011, 13:56 Uhr | sid, t-online.de, dapd

Ski alpin: Sturmtief "Joachim" stoppt die Weltcup-Abfahrt in Gröden. Stephan Keppler nach getaner Abfahrts-Arbeit im Ziel von Gröden. (Quelle: dpa)

Stephan Keppler nach getaner Abfahrts-Arbeit im Ziel von Gröden. (Quelle: dpa)

Sturmtief "Joachim" hat die alpine Weltcup-Abfahrt in Gröden beendet: Wegen immer wieder auffrischender Böen mussten die Veranstalter nach 21 Fahrern den Klassiker auf der Saslong-Piste abbrechen. Die Sicherheit der Fahrer war nicht mehr zu gewährleisten. Zum Zeitpunkt des Abbruchs führte der Franzose Johan Clarey. Stephan Keppler, am Vortag starker Sechster des Super-G, hatte als Siebter erneut überzeugt.

Als FIS-Renndirektor Günter Hujara letztlich entschied: "Race cancelled", war im oberen Streckenabschnitt bereits um zwei Tore oder 120 Meter verkürzt worden. Die widrigen äußeren Verhältnisse prägten den Rennverlauf allerdings von Beginn an. Keppler unterlief ein grober Fehler an der Einfahrt zur Ciaslat-Wiese, der ihn unter normalen Umständen um eine vordere Platzierung gebracht hätte. "Es ist natürlich wegen des Windes, dass ich noch so weit vorne bin", gab er später zu. Er bedauerte den Abbruch allerdings. "Das ist schade, die Bedingungen waren nicht irregulär und gefährlich", sagte der 27-Jährige.

Stechert darf erst gar nicht raus

Als mit Routinier Didier Cuche (Startnummer 18) auch einer der besten Abfahrer der jüngeren Vergangenheit vom Winde verweht wurde, unterbrach Hujara zunächst das Rennen für über eine halbe Stunde. Mit drei weiteren Sieganwärtern wagte Hujara noch einmal einen Versuch, doch der beste von ihnen - Klaus Kröll aus Österreich - kam auch nur auf Rang acht. Der Abbruch war unvermeidlich. "Der Entschluss für die Absage war schwierig, aber im Sinne der Sicherheit für die Athleten korrekt", sagte der Alpindirektor des Deutschen Skiverbandes, Wolfgang Maier. Tobias Stechert, in den Trainingsläufen Vierter und Dritter, hatte sich einiges ausgerechnet. Doch die Startnummer 32 durfte gar nicht mehr auf die Strecke.

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