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Ski alpin: Fritz Dopfer gelingt tolle Aufholjagd

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Dopfer erneut unter den besten Zehn

18.12.2011, 14:12 Uhr | dapd

Ski alpin: Fritz Dopfer gelingt tolle Aufholjagd. Fritz Dopfer beim Riesenslalom in Alta Badia. (Quelle: dpa)

Fritz Dopfer beim Riesenslalom in Alta Badia. (Quelle: dpa)

Fritz Dopfer ist endgültig in der Riesenslalom-Weltspitze angekommen. Der Garmischer, der zuletzt mit den Rängen drei und sieben in Beaver Creek hatte aufhorchen lassen, fuhr als Siebter in Alta Badia zum dritten Mal binnen 15 Tagen unter die Weltbesten.

Nach einer "richtig schlechten" Fahrt im ersten Durchgang war Dopfer als 19. ins Finale gegangen. Doch mit einer couragierten zweiten Fahrt kämpfte er sich nach vorne. "Der zweite Lauf ist um einiges besser gegangen. Darauf kann ich aufbauen, der war gut fürs Selbstvertrauen", sagte Dopfer.

Der Kurs kommt dem Deutschen entgegen

Mit der zweitbesten Zeit war er im Finale genau so schnell wie der Italiener Massimiliano Blardone, der auf seiner Hausstrecke seinen sechsten Weltcup-Sieg feierte. Dopfer lag letztlich insgesamt 1,36 Sekunden hinter Blardone, der sich seinen dritten Sieg im Hochabteital sicherte. Zweiter wurde der Österreicher Hannes Reichelt vor seinem Teamkollegen Philipp Schörghofer.

Der Deutsche Stefan Luitz stürzte im ersten Lauf. Felix Neureuther hatte mit Rücksicht auf sein lädiertes Knie auf einen Start verzichtet, will aber den Slalom am Montag in Alta Badia fahren. Dann hofft Dopfer skifahrerisch schon im ersten Durchgang auf eine Steigerung gegenüber dem Riesenslalom. "Ich habe nie einen Rhythmus gefunden. Das war ganz klar mein Fehler." Doch beim zweiten Mal kam ihm die Kurssetzung entgegen. "Ich habe viel schneller gezogen", sagte er - und dafür wurde er belohnt.

Miller, Kostelic und Co. kommen nicht mehr vorbei

Minutenlang durfte er sich in der sogenannten Leader-Box sonnen. Ob Didier Defago, Bode Miller oder Benjamin Raich - allesamt Olympiasieger und nach Dopfer gestartet - keiner kam an ihn heran. Auch Ivica Kostelic, der Gesamtweltcupsieger aus Kroatien, war nicht stark genug.

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