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Ski alpin: Stephan Keppler Achter bei der Abfahrt in Kitzbühel

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Keppler in Kitzbühel auf Markus Wasmeiers Spuren

21.01.2012, 13:50 Uhr | sid

Ski alpin: Stephan Keppler Achter bei der Abfahrt in Kitzbühel. Starke Vorstellung: Stephan Keppler beim Zieleinlauf in Kitzbühel. (Quelle: Reuters)

Starke Vorstellung: Stephan Keppler beim Zieleinlauf in Kitzbühel. (Quelle: Reuters)

Auf einer stark verkürzten "Streif" hat der Schweizer Didier Cuche überlegen die Weltcup-Abfahrt in Kitzbühel gewonnen. 75 Jahre nach den ersten Hahnenkamm-Rennen trug sich der 37-Jährige, der zwei Tage zuvor seinen Rücktritt zum Saisonende bekanntgegeben hatte, zum sechsten Mal in die Siegerliste ein. Mit seinem fünften Abfahrtssieg stellte er zugleich einen neuen Rekord auf, er überholte Österreichs Ski-"Kaiser" Franz Klammer.

Eine ausgezeichnete Leistung bot Stephan Keppler. Der 29-Jährige erreichte mit Rang acht (0,48 Sekunden Rückstand) das beste Abfahrtsergebnis seiner Karriere und darüber hinaus das beste eines deutschen Teilnehmers auf der "Streif" seit 1987. Damals hatte Markus Wasmeier Rang sechs belegt. Als bislang letzter Deutscher hatte es 1995 Stefan Krauss in die Top 10 geschafft.

Verdruss über verkürzte Strecke

Keppler ärgerte sich aber ein klein wenig darüber, dass wegen der Verkürzung der Strecke die "Mausefalle" und der "Steilhang" nicht gefahren wurden und das Rennen deshalb mit dem Abschnitt begann, "der mir nicht so liegt". Wegen Nebels und Schneefall war die "Streif" und rund 45 Fahrsekunden verkürzt worden.

Cuche, der im Abschlusstraining über die gesamte, rund 3,3 Kilometer lange Strecke eine Zeit von 1:58,10 Minuten gefahren war, dominierte dennoch eindrucksvoll. In 1:13,28 Minuten lag er bei seinem 19. Sieg im Weltcup klar vor den Österreichern Romed Baumann (0,24 Sekunden zurück) und Klaus Kröll (0,30). Die Österreicher sind seit 2005 ohne Abfahrtssieg an ihrem "heiligen Berg".

Ferstl und Sander fahren hinterher

Lehrgeld bezahlten Josef Ferstl, dessen Vater 1978 und 1979 in "Kitz" gewonnen hatte, und Andreas Sander: Die jungen Deutschen belegten die Ränge 47 und 55. Bis Samstagmorgen hatten die mehr als 500 Arbeiter nach Regen und zum Teil heftigen Schneefällen die "Streif" in einen rennfertigen Zustand versetzt, die schlechte Sicht im oberen Streckendrittel erzwang eine Verlegung des Starts.

Rennen auf einer verkürzten "Streif" sind allerdings nichts ungewohntes. Zuletzt war 2003 vom Super-G-Start gefahren worden. Und als Cuche 1998 zum ersten Mal in Kitzbühel gewann, war die Abfahrt auf verkürzter Strecke in zwei Durchgängen ausgetragen worden.

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