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Ski alpin: Dopfer und Neureuther raus

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Fritz Dopfers Hoffnungen enden kurz vor dem Ziel

18.12.2012, 13:14 Uhr | dpa

Ski alpin: Dopfer und Neureuther raus . Fritz Dopfer im Stangenwald (Quelle: Reuters)

Fritz Dopfer im Stangenwald (Quelle: Reuters)

Nach dem ersten Durchgang lag Fritz Dopfer beim Nachtrennen von Schladming auf Rang drei, im zweiten Lauf war er klar auf Kurs Richtung Bestzeit - und schied dann aus. Enttäuscht blickte der 24-Jährige Skirennfahrer den Hang hinauf, es hätte sein größter Weltcup-Tag werden können. Schnellster war am Ende der Österreicher Marcel Hirscher, der beim Slalom in seiner Heimat den sechsten Sieg in diesem Winter feierte. Er verwies den Italiener Stefano Gross und Mario Matt aus Österreich auf die Plätze.

Dopfer dagegen verfehlte das dritte Weltcup-Podest in diesem Winter. In Beaver Creek beim Riesenslalom war der gebürtige Österreicher im Dezember ebenso aufs Stockerl gefahren wie beim Slalom-Klassiker in Wengen vor einer guten Woche. "Das Selbstvertrauen ist größer, es passt heuer sehr, sehr viel zusammen", lautet neben hartem Training die Dopfersche Erfolgsformel. Beinahe wäre sie auch diesmal aufgegangen, aber ein Fehler kostete die gute Platzierung. "Absolut fantastisch" fand Dopfer aber zumindest den ersten Teil seines Auftritts beim Flutlichtrennen vor 45.000 Zuschauern.

Nullnummer auch für Neureuther

Gerade vor dieser Atmosphäre war es für Felix Neureuther nach der dritten Nullnummer der vergangenen vier Rennen "doppelt bitter, dass ich so einen Fehler gemacht habe". Nach einem Außenskifehler kämpfte er sich zwar mit 2,39 Sekunden Rückstand ins Ziel, wurde aber aus der Wertung genommen, weil er ein Tor nicht korrekt passiert hatte. "Vor so einer Kulisse nicht im zweiten Lauf zu fahren, ist sehr schade", sagte Neureuther.

Denn Ski- und Après-Ski-Fans sorgten für jede Menge Stimmung. Sie feuerten mit rot-weiß-roten Fahnen die österreichischen Asse an. Buhrufe und Pfiffe gab es dagegen für den Gesamtweltcupführenden Ivica Kostelic. "Auch ein paar Schneebälle" wollte der Kroate bei seiner Fahrt gesehen haben.

"Turbulent und extrem"

Der Gesamtsieger des Vorjahres hatte nach einem Medien-Bericht über vermeintliche Einfädler von Neureuther und Hirscher in Zagreb Anfang des Jahres die beiden hart attackiert. Kostelic war in seiner Heimat hinter dem Duo Dritter geworden. Am Montagabend hatten die drei die Probleme untereinander für ausgeräumt erklärt. "Die letzten Tage waren sehr turbulent und extrem", sagte Neureuther und wollte sich wieder voll auf den Sport konzentrieren.

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