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Maria Höfl-Riesch gewinnt erstmals in dieser Saison im Slalom

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Ski alpin - Slalom der Damen in Are  

Höfl-Riesch bricht in Are den Bann - um eine Hundertstelsekunde

10.03.2012, 17:37 Uhr | t-online.de, dpa

Maria Höfl-Riesch gewinnt erstmals in dieser Saison im Slalom. Maria Höfl-Riesch im ersten Lauf des Slaloms in Are. (Quelle: dpa)

Maria Höfl-Riesch im ersten Lauf des Slaloms in Are. (Quelle: dpa)

Der Bann ist gebrochen: Nach den Erfolgen bei der Super-Kombination in Sankt Moritz und bei der Abfahrt in Sotschi hat Maria Höfl-Riesch endlich auch in ihrer Parade-Disziplin Slalom den ersten Weltcup-Sieg dieser Saison gefeiert. Der fiel im schwedischen Are jedoch denkbar knapp aus. Der Slowakin Veronik Zuzulova fehlte nur eine Hundertstelsekunde, um ihre Führung aus Durchgang eins zu verteidigen. Dritte wurde Marie-Michéle Gagnon aus Kanada.

Einen Tag nach dem vorzeitigen Gewinn der Großen Kristallkugel schied Lindsey Vonn nach Rang 15 im ersten Lauf im zweiten aus.

Ein halbes Dutzend Fahrerinnen des DSV punktet

Das Gesamtergebnis der DSV-Mädels konnte sich sehen lassen. Hinter Riesch sicherten sich auch Christina Geiger als 15., Lena Dürr als 17., Fanny Chmelar auf Rang 23, Veronika Staber als 28. und Katharina Dürr als 29. Weltcup-Punkte. Aus dem siebenköpfigen Kontingent war nur Monica Hübner bereits im ersten Durchgang gescheitert.

Höfl-Riesch realisiert ihren Sieg mit Verzögerung

Ihre prominente Kollegin Höfl-Riesch fasste ihr Glück kaum. Ein paar Momente vergingen, bis sie nach ihrer Zieleinfahrt vor Freude die Arme in die Höhe riss. Nicht sofort schien sie realisiert zu haben, dass Platz eins an der Anzeigetafel stand. "Ich war froh, als ich als Führende im Ziel war", sagte die zweimalige Siegerin des Slalom-Weltcups, die mit einem Wimpernschlag vor Zuzulova lag, "dass ich das Glück mit der einen Hundertstel auch noch habe, ist ein Wahnsinn."

Befreit vom Druck des Gewinnenmüssens

Damit bewies Höfl-Riesch im ewigen Auf und Ab dieser Saison aufs Neue ihre viel gerühmten Stehauf-Qualitäten. Noch am Vortag war sie bereits im ersten Riesenslalom-Durchgang ausgeschieden. "Man muss Ausfälle auch abhaken können. Ich bin in einer Position, wo ich nicht mehr viel zu verlieren habe", sagte die 27-Jährige. Bei den letzten vier Rennen beim Saisonfinale in Schladming geht es für die entthronte Gewinnerin des Gesamt-Weltcups noch um den zweiten Platz in der Gesamtwertung. Auf die Slowenin Tina Maze fehlen ihr 111 Punkte.

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