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Ted Ligety gewinnt in Krajnska Gora - Fritz Dopfer bester Deutscher

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Ski alpin - Riesenslalom der Herren in Kranjska Gora  

Marcel Hirscher hält den Kampf um die große Kugel spannend

10.03.2012, 14:32 Uhr | t-online.de, dpa

Ted Ligety gewinnt in Krajnska Gora - Fritz Dopfer bester Deutscher. Voller Körpereinsatz bei Marcel Hirscher im Riesenslalom. (Quelle: Reuters)

Voller Körpereinsatz bei Marcel Hirscher im Riesenslalom. (Quelle: Reuters)

Der Kampf um den Sieg im Gesamt-Weltcup bleibt spannend. Als Drittplatzierter des Riesenslaloms im slowenischen Kranjska Gora verkürzte der Österreicher Marcel Hirscher seinen Rückstand auf den Schweizer Beat Feuz auf 55 Punkte. Feuz hatte als 35. des ersten Laufs den Final-Durchgang verpasst. Mit 1,61 Sekunden Vorsprung auf Massimilano Blardone hieß der überlegene Sieger Ted Ligety.

Mit seinem vierten Erfolg in Kranjska Gora verhinderte der US-Amerikaner Hirschers vorzeitigen Triumph im Riesenslalom-Weltcup. Hirscher aber behauptet vor dem Weltcup-Finale in Schladming komfortable 92 Punkte Vorsprung. Fritz Dopfer - 15. des ersten Durchgangs - landete als bester Deutscher auf Rang sieben, seinem neunten Top-Ten-Platz der Saison. Felix Neureuther verbesserte sich im zweiten Lauf von Rang 29 auf 21.

Eisath kugelt sich beim Sturz die Schulter aus

Überschattet wurde das Finale vom schweren Sturz des Italieners Florian Eisath. Der 27-jährige Südtiroler ging als 25. des ersten Durchgangs als siebter Läufer in den zweiten und kugelte sich beim heftigen Einschlag ins Fangnetz die linke Schulter aus. Gebettet in eine Vakuum-Matratze, wurde Eisath nach langer Behandlung per Akia in den Zielraum gefahren. Er winkte den erleichterten Fans zu. Mit ungefähr 25-minütiger Verspätung durfte dann der US-Amerikaner Tim Jitloff auf die Piste. Der 27-Jährige fand jedoch nicht zur rechten Konzentration und wurde nach einem schweren Fahrfehler nur 28.

Albrecht liefert erstes Ergebnis des Winters ab

Der Schweizer Daniel Albrecht erreichte erstmals in diesem Winter eine Platzierung. Der Kombinations-Weltmeister von 2007, der nach seinem schweren Sturz in Kitzbühel am 22. Januar 2009 bislang nie wieder die alte Form fand, kam im Finale aber mit riesengroßem Rückstand von 21,34 Sekunden auf den Sieger ins Ziel. Das Rennen sei aus Motivationsgründen sehr wichtig gewesen, betonte der Schweizer. Bis zum 5. Dezember 2010 und einem 21. Platz beim Riesenslalom in Beaver Creek, hatte Albrecht nach seinem Unfall auf der Streif im Weltcup gefehlt.

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