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Ski alpin: Rebensburg und Stechert jubeln

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Stechert sensationeller Fünfter - Rebensburg Dritte

25.11.2012, 14:02 Uhr | sid

Ski alpin: Rebensburg und Stechert jubeln. Tobias Stechert jubelt nach seinem tollen Abfahrtslauf in Lake Louise. (Quelle: dpa)

Tobias Stechert jubelt nach seinem tollen Abfahrtslauf in Lake Louise. (Quelle: dpa)

Sehr gute Ergebnisse für die deutschen Ski-Asse: Olympiasiegerin Viktoria Rebensburg ist beim zweiten Weltcup-Riesenslalom der Saison zum ersten Mal in diesem WM-Winter aufs Podium gefahren. Die 23-Jährige fuhr beim 13. Weltcup-Sieg der Slowenin Tina Maze, die bereits den Auftakt in Sölden gewonnen hatte, in Aspen/Colorado auf Rang drei. Nach einem couragierten zweiten Lauf, der sie noch um zwei Plätze nach vorne brachte, hatte Rebensburg 1,54 Sekunden Rückstand auf die wie entfesselt fahrende Maze.

Rebensburgs männlicher Kollege Tobias Stechert belegte unterdessen bei der Weltcup-Abfahrt im kanadischen Lake Louise sensationell den fünften Platz. Der Oberstdorfer lag 0,85 Sekunden hinter dem Sieger Aksel Lund Svindal aus Norwegen und erzielte damit das beste deutsche Schussfahrt-Resultat seit dem Sieg von Max Rauffer vor acht Jahren in Gröden.

Pech für Höfl-Riesch

Maria Höfl-Riesch stürzte an ihrem 28. Geburtstag im ersten Lauf und zog sich eine Prellung am linken Oberarm zu. Für Höfl-Riesch war das Rennen schon nach 23 Sekunden beendet, als sie wegrutschte und fiel. Bei ihrem Sturz schlitterte sie durch ein Richtungstor, anschließend hielt sie sich den verletzten Arm.

"Ich musste mich mit dem Arm vor der Stange schützen, sonst wäre die mir ins Gesicht geschlagen", sagte Höfl-Riesch, die ihre Blessur "ziemlich schmerzhaft" nannte. "Leider kein schöner Geburtstag für mich", schrieb sie wenig später bei Twitter. Dennoch freue sie sich auf den Slalom am Sonntag.

Vonn ist wieder da

Lena Dürr kam auf den 19. Rang, zwei Plätze dahinter gab Lindsey Vonn rund eineinhalb Wochen nach ihrer Entlassung aus dem Krankenhaus ein vielbeachtetes Comeback auf der Piste. Der 28 Jahre alten Amerikanerin ging auf der Ruthie's Run aber schon im ersten Lauf die Kraft aus. Nach dem Finale blieb sie völlig entkräftet im Schnee liegen.

"Ich musste alles geben", sagte Vonn. Sie habe aufgrund ihrer Erkrankung "ziemlich viel Kraft gelassen", insgesamt gehe es ihr aber gut. Die viermalige Gesamtweltcup-Siegerin war wegen starker Schmerzen im Darmbereich in einer Klinik behandelt worden. "Ich bin nicht der Typ, der schnell ins Krankenhaus rennt. Aber es waren wirklich die schlimmsten Schmerzen meines Lebens", sagte Vonn.

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