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Dopfer fährt in die Top Ten, Ligety wie auf Schienen

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Dopfer bester Deutscher beim Riesenslalom

02.12.2012, 21:47 Uhr | dpa

Dopfer fährt in die Top Ten, Ligety wie auf Schienen. Fritz Dopfer absolviert in Beaver Creek einen guten Riesenslalom. (Quelle: Reuters)

Fritz Dopfer absolviert in Beaver Creek einen guten Riesenslalom. (Quelle: Reuters)

Fritz Dopfer hat seine beste Platzierung dieser alpinen Weltcup-Saison eingefahren. Der Athlet vom SC Garmisch kam beim Riesenslalom-Sieg des Amerikaners Ted Ligety in Beaver Creek auf Rang sieben.

Stefan Luitz erreichte als 13. sogar das stärkste Resultat seiner Karriere. Felix Neureuther beendete auf Platz 17 das von Stürzen und Verletzungen überschattete Weltcup-Wochenende versöhnlich.

Ligety bleibt trotz enormer Dominanz bescheiden

Neureuther, nach dem ersten Durchgang als Neunter noch Bester des DSV-Trios, vergab ein besseres Resultat wegen eines Fahrfehlers. Ligety, der bereits den ersten Riesenslaom des Winters in Sölden gewonnen hatte, verwies Marcel Hirscher aus Österreich und den Italiener Davide Simoncelli auf die Plätze. Der Vorsprung des Amerikaners bei seinem 13. Weltcup-Sieg auf Hirscher betrug deutliche 1,76 Sekunden. "Ich denke nicht, dass ich in einer eigenen Liga fahre. Ich war nicht so viel besser als die anderen. Es ist hier sehr einfach, Fehler zu machen - mir sind keine passiert", sagte Ligety bereits nach dem ersten Lauf bescheiden.

Höfl-Riesch kann Vonn erneut nicht besiegen

Bei dem Damen hat Maria Höfl-Riesch hat nach dem sechsten Platz in der Abfahrt auch im Weltcup-Super-G von Lake Louise einen Podestrang verpasst. Die Doppel-Olympiasiegerin lag als Fünfte 1,16 Sekunden hinter der Siegerin Lindsey Vonn.

Die Amerikanerin feierte den dritten Erfolg des Wochenendes und ihren insgesamt 14. Coup in den kanadischen Rocky Mountains. Mit dem 56. Weltcup-Sieg ließ Vonn in der Bestenliste die Schweizerin Vreni Schneider hinter sich und jagt nun den Rekord der Österreicherin Annemarie Moser-Pröll (62). Zweite wurde ihre Teamkollegin Julia Mancuso. Viktoria Rebensburg kam unter die Top-15, Gina Stechert verpasste die Punkteränge.

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