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Josef Ferstl fährt dieses Jahr nicht mehr

07.12.2012, 12:00 Uhr | dpa

Ski alpin: Josef Ferstl fährt dieses Jahr nicht mehr. Josef Ferstl wird nach seinem Sturz in diesem Jahr keine Weltcup-Rennen mehr bestreiten.

Josef Ferstl wird nach seinem Sturz in diesem Jahr keine Weltcup-Rennen mehr bestreiten. (Quelle: dpa)

St. Moritz (dpa) - Das verletzungsgeplagte deutsche Herren-Speedteam muss für die Weltcups in Gröden und Bormio neben Tobias Stechert auch auf Josef Ferstl verzichten. Der 23-Jährige wird nach seinem Sturz beim Super-G vergangene Woche in Beaver Creek dieses Jahr keine Rennen mehr bestreiten.

Wegen seiner Gesichts- und Zahnverletzungen werde er "frühestens im Januar" zurückkehren, kündigte Alpin-Direktor Wolfgang Maier in St. Moritz an. "Weil sein Nasenbein so geschwollen ist, kann er im Moment noch nicht mal eine Brille aufsetzen." Stechert könne nach seiner Operation am linken Knie vier bis sechs Wochen kein Skifahren. Damit habe der Oberstdorfer nur eine "indirekte Chance" auf eine Teilnahme bei der Weltmeisterschaft in Schladming im Februar, sagte Maier und meinte zur Misere: "Es ist jedes Mal derselbe Frust." Stechert hatte mit einem fünften Abfahrtsplatz in Lake Louise und einem bis zum Ausfall starken Auftritt in Beaver Creek aufhorchen lassen.

Stephan Keppler soll nach seinem Sturz im amerikanischen Colorado am vergangenen Samstag hingegen bereits kommende Woche in Gröden wieder starten. Ob die Speedmannschaft neben Keppler und Andreas Sander für Super-G und Abfahrt mit jungen Nachwuchsfahrern ergänzt wird, solle in den nächsten Tagen entschieden werden, kündigte Maier an. In Bormio findet zum Jahresabschluss am 29. Dezember noch eine weitere Schussfahrt statt.

Auch die zweite Reihe des Deutschen Skiverbands bleibt von Rückschlägen nicht verschont. Aus dem fünfköpfigen Team, das derzeit in Copper Mountain in den USA trainiert, hat sich der 20 Jahre alte Fabio Renz die Schulter gebrochen.

An diesem Wochenende stehen bei den Herren ein Slalom und ein Riesentorlauf im französischen Val d'Isère an. Dabei wollen die Techniker um Fritz Dopfer und Felix Neureuther die starken Riesenslalom-Leistungen von Beaver Creek bestätigen.

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