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Ski alpin: Felix Neureuther Zweiter beim Slalom in Val d'Isere

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Neureuther fährt erstmals in diesem Winter aufs Podest

08.12.2012, 18:27 Uhr | sid

Ski alpin: Felix Neureuther Zweiter beim Slalom in Val d'Isere. Felix Neureuther in Aktion. (Quelle: Reuters)

Felix Neureuther in Aktion. (Quelle: Reuters)

Skirennläufer Felix Neureuther hat seinen dritten Weltcup-Sieg nur knapp verpasst. Der 28 Jährige fuhr beim Slalom in Val d'Isere auf Rang zwei, eine halbe Sekunde hinter Überraschungssieger Alexis Pinturault aus Frankreich. Neureuther war nach dem ersten Lauf Dritter, trotzte dann den widrigen Bedingungen bei Scheetreiben unter mattem Flutlicht und fuhr zum ersten Mal in diesem Winter aufs Podest.

Dritter wurde Gesamtweltcup-Sieger Marcel Hirscher aus Österreich. Fritz Dopfer belegte Platz zehn. Dominik Stehle und Stefan Luitz hatten das Finale auf den Plätzen 31 und 34 knapp verpasst, Philipp Schmid schied im ersten Lauf aus.

Schwierige Bedingungen im zweiten Lauf

Hirscher hatte nach dem ersten Durchgang noch geführt. Doch ebenso wie sein zunächst zweitplatzierter Landsmann Manfred Pranger konnte er seinen Vorsprung vor Neureuther nicht ins Ziel retten. "Es war nicht einfach. Schlechte Sicht, schlechte Piste, schlecht gefahren", sagte Hirscher. Doch auch Neureuther hatte seine Probleme im zweiten Durchgang. Und so war Pinturault dann der lachende Sieger.

Neureuther freute sich dennoch über seine Platzierung. "Der Pinturault muss einen brutalen zweiten Lauf hingelegt haben, Respekt an ihn. Dieser Erfolg war wichtig für mich, jetzt habe ich den ersten Stress a bisserl weg", sagte er. Gesundheitlich gehe es ihm nach seinem Bandscheibenvorfall "noch nicht ganz optimal, daher stimmt mich das Ergebnis sehr optimistisch für die kommenden Rennen".

19.000 Euro Preisgeld

Dopfer ärgerte sich über "zwei verhaltene Läufe". Die Platzierung sei "okay, aber vom Fahren her war's das noch nicht". Neureuther durfte sich derweil breit lächelnd über seine 15. Fahrt auf ein Weltcup-Stockerl freuen. Umgerechnet 19.000 Euro Preisgeld bedeuteten überdies ein nettes Weihnachtsgeld.

Der zweite Slalom der WM-Saison war bis zuletzt gefährdet, nachdem es in den Hochsavoyen in den vergangenen Tagen über zwei Meter Neuschnee gegeben hatte. Die Jury verschob das Rennen deshalb um vier Stunden, der zweite Durchgang fand unter Flutlicht statt. Die Piste hatte wegen des Schneefalls aber gelitten.

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