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Maria Höfl-Riesch enttäuscht bei der Abfahrt in St. Anton

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Höfl-Riesch verliert im Gesamt-Weltcup weiter an Boden

12.01.2013, 18:19 Uhr | sid

Maria Höfl-Riesch enttäuscht bei der Abfahrt in St. Anton. Maria Höfl-Riesch kommt bei der Weltcup-Abfahrt in St. Anton nicht in die Top 15. (Quelle: dpa)

Maria Höfl-Riesch kommt bei der Weltcup-Abfahrt in St. Anton nicht in die Top 15. (Quelle: dpa)

Maria Höfl-Riesch hat bei der Weltcup-Abfahrt in St. Anton eine enttäuschende Vorstellung geboten. Die Doppel-Olympiasiegerin kam im österreichischen St. Anton nur auf Rang 19. Ihren ersten Sieg im Weltcup feierte überraschend die US-Amerikanerin Alice McKennis.

Deren bis dato bester Platz im Weltcup war zuvor ein siebter Rang gewesen. Die 23-Jährige siegte vor der Italienerin Daniela Merighetti und der Österreicherin Anna Fenninger.

Auch Rebensburg und Stechert bleiben unter ihren Möglichkeiten

Höfl-Riesch war mit den weichen Verhältnissen nicht zurecht gekommen. Auf der nach Schneefall verkürzten Strecke lag sie am Ende 0,99 Sekunden hinter McKennis zurück, die auch von ihrer frühen Startnummer vier profitierte. "Ich habe mich da nicht gut drauf eingestellt", sagte Höfl-Riesch selbstkritisch.

Viktoria Rebensburg (1,54) auf Platz 27 und Gina Stechert (1,82) auf Rang 34 blieben ebenfalls unter ihren Möglichkeiten. Im Gesamt-Weltcup verlor Höfl-Riesch weitere Punkte auf Tina Maze. Die Slowenin wurde Vierte.

Vonn fährt bei Comeback auf Platz sechs

Doch mit möglichen Punkte-Rekorden will sich die Riesenslalom-Weltmeisterin noch nicht beschäftigen. "Ich will die Punkte erst am Saisonende zählen", sagte Maze. Sie führt das Klassement mit 1189 Punkten vor Höfl-Riesch (699 Zähler) an. In der Disziplin-Wertung liegt Lindsey Vonn weiter vor ihrer Teamkollegin Stacey Cook.

Vonn zeigte beim Comeback-Rennen nach ihrer Weltcup-Pause eine ordentliche Leistung und kam mit einem Rückstand von 0,34 Sekunden auf Platz sechs. "Es war nicht leicht für mich, mit diesem Schnee zu fahren. Es war weich, dann wieder knollig - es war schwierig, den Rhythmus zu finden", haderte sie ein wenig mit den Verhältnissen.

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