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Italiener Paris gewinnt Abfahrt auf der Streif

26.01.2013, 15:50 Uhr | dpa, sid

. Der Italiener Dominik Paris gewinnt die Abfahrt auf der Streif. (Quelle: dpa)

Der Italiener Dominik Paris gewinnt die Abfahrt auf der Streif. (Quelle: dpa)

Dominik Paris aus Italien hat die Weltcup-Abfahrt auf der legendären Streif in Kitzbühel gewonnen. Der Südtiroler war bei seinem zweiten Weltcupsieg dreizehn Hundertstelsekunden schneller als Erik Guay aus Kanada. Dritter wurde der Österreicher Hannes Reichelt.

Letzter und bislang einziger italienischer Sieger der traditionsreichen Hahnenkamm-Abfahrt war Kristian Ghedina am 24. Januar 1998.

Einfaches Erfolgsgeheimnis

Stephan Keppler (+2,67) verpasste die Top 15 und damit die verbandsinterne WM-Norm. Nach seinem elften Rang bei der Abfahrt von Bormio hätte der einzige deutsche Speedfahrer am Start von Kitzbühel erneut unter die besten 15 fahren müssen, um sich das Ticket für die Titelkämpfe zu sichern, kam aber nur auf Rang 28. Ob er dennoch in Schladming starten darf, muss der Verband entscheiden. "Bevor wir uns blamieren, nehmen wir lieber gar keinen Abfahrer mit", hatte Chefcoach Charly Waibel vor dem Rennen gesagt.

Dabei schien das Erfolgsgeheimnis des Gewinners beim Abfahrtsspektakel von Kitzbühel so einfach zu sein. "Vollgas", antwortete der Südtiroler Paris auf die Frage nach seinem Rezept beim Ritt auf der Streif. Nach dem Erfolg von Bormio feierte er auch den Sieg beim Speed-Höhepunkt des Weltcup-Winters. "Kitzbühel ist sicherlich der noch schönere Erfolg als Bormio. Das ist ein Traum von jedem Abfahrer, hier zu gewinnen. Und wenn dieser Traum in Erfüllung geht, dann ist es umso schöner", sagte der 23-Jährige nach einem extrem spannenden Hahnenkamm-Klassiker.

Keppler sucht weiter seine Form

Durch den Sieg setzte sich Paris an die Spitze des Abfahrtsklassements. Dort führt er mit drei Punkten vor dem Norweger Aksel Lund Svindal, der den Super-G in Kitzbühel gewonnen hatte, bei der Abfahrt mit dem Sieger-Podest aber nichts zu tun hatte und lediglich den zehnten Rang belegt hatte. "Wenn man nicht gut fährt, dann sind die anderen schneller", suchte Svindal nicht lange nach Ausreden.

Keppler dagegen versuchte schon eher, mit Worten sein Abschneiden einzuordnen. "Ich habe die Quali jetzt nicht ganz. Jetzt müssen die Trainer bewerten, wie sie das von der Verletzung und Form her einschätzen", sagte er. Einen Top-10-Rang bei den Titelkämpfen in anderthalb Wochen in Schladming hält der wegen Verletzung erst später in die Saisonvorbereitung gestartete Keppler für möglich.

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