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Ski-WM 2013 in Schladming: Fragen und Antworten zur alpinen Ski-WM

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Hintergrund: Fragen und Antworten zur alpinen Ski-WM

05.02.2013, 08:42 Uhr | dpa

Ski-WM 2013 in Schladming: Fragen und Antworten zur alpinen Ski-WM. Mit Maria Höfl-Riesch ist im alpinen Skisport immer noch zu rechnen.

Mit Maria Höfl-Riesch ist im alpinen Skisport immer noch zu rechnen. (Quelle: dpa)

Schladming (dpa) - Mit dem Super-G am Dienstag beginnen bei den Ski-Weltmeisterschaften in Schladming die Medaillenentscheidungen.

Wer beim Saisonhöhepunkt die größten Chancen auf Edelmetall hat, was das besondere am Austragungsort in der Steiermark ist und welche Rolle das deutsche Team spielen kann - die Deutsche Presse-Agentur gibt Antworten zu den wichtigsten Fragen.

Alpin-Direktor Wolfgang Maier hat als Ziel drei Medaillen genannt. Die Vorgabe ist ambitioniert, aber nicht unrealistisch. Viktoria Rebensburg gehört im Riesenslalom zu den großen Favoritinnen, auch im Super-G hat sie Chancen. Maria Höfl-Riesch kann immer in die Medaillenränge fahren. Daran ändert auch ihr fehlendes Wettkampfglück in den Rennen vor der WM nichts. Bei den Herren ruhen die Hoffnungen vor allem auf Felix Neureuther, der in einer bärenstarken Form zur WM kommt. Auch Fritz Dopfer könnte eine Chance nutzen.

Mit ihr ist immer zu rechnen. Die Doppel-Olympiasiegerin 2010 macht eine schwierige Phase durch, hat in drei der letzten fünf Rennen vor der WM das Ziel nicht erreicht und zählt sich selbst nicht zu den Favoritinnen. Das ändert aber nichts an ihren Fähigkeiten, sich bei wichtigen Rennen auf den Punkt konzentrieren zu können und schlechte Ergebnisse abzuschütteln. Das hat sie schon oft genug bewiesen, auch bei WM und Olympia.

Die Chancen auf die erste deutsche WM-Medaille seit 2001 sind in Schladming groß wie bei keinen Weltmeisterschaften seither. Felix Neureuther ist in bestechender Form. Im Slalom gehört er zu den gefährlichsten Herausforderern des Österreichers Marcel Hirscher und auch im Riesenslalom darf man dem 28-Jährigen mit Glück einen Podestplatz zutrauen. Fritz Dopfer hat sich in Neureuthers Windschatten ebenfalls an die Spitzenplätze gesogen. Stefan Luitz ist mit seinen 20 Jahren noch jung und unerfahren - hat mit Platz zwei beim Riesenslalom in Val d'Isère aber schon groß aufgetrumpft.

Geht es nach den Österreichern: Marcel Hirscher. Der überragende Technik-Spezialist zählt in Slalom und Riesenslalom zu den Favoriten und soll für Glücksgefühle bei den Fans sorgen. Bei den Damen traut nicht nur Maria Höfl-Riesch der Slowenin Tina Maze bis zu fünf Medaillen zu. Die Gesamtweltcupführende stand in dieser Saison schon in jeder Disziplin auf dem Podest und hat außer in der Abfahrt auch schon in jeder Rennform der WM-Saison einen Sieg eingefahren.

Theoretisch alle. Bei den Damen können Anna Fenninger (Super-Kombi), Elisabeth Görgl (beide Österreich/Abfahrt und Super-G) und Tina Maze (Slowenien/Riesenslalom) ihre Titel verteidigen. Ob Slalom-Siegerin Marlies Schild (Österreich) rechtzeitig fit wird, ist noch offen. Die Garmisch-Gewinner bei den Herren stehen alle wieder am Start. Christof Innerhofer (Italien/Super-G), Erik Guay (Kanada/Abfahrt), Aksel Lund Svindal (Norwegen/Super-Kombi), Ted Ligety (USA/Riesenslalom) und Jean-Baptiste Grange (Frankreich/Slalom) holten 2011 die Goldmedaillen.

In Deutschland übertragen ARD, ZDF und Eurosport die Weltmeisterschaften. Eurosport zeigte alle elf Entscheidungen live, ARD und ZDF haben sich aufgeteilt. Bis einschließlich der Super-Kombi der Herren am 11. Februar sendet die ARD aus Schladming, die Abfahrt dieser Kombination wird wegen Rosenmontag im Bayerischen Fernsehen gezeigt. Mit den Mannschafts-Wettbewerben am Dienstagabend übernimmt dann das ZDF.

Österreich = Skiland. Nirgendwo sonst in der Welt spielt das Geschehen rund um das alpine Team eine so große Rolle wie bei Rot-Weiß-Rot. Auch die Schweiz kommt an diese Form der Begeisterung und Leidenschaft nicht heran. Trainer, Sportler und Organisatoren erwarten von bis zu 400 000 WM-Besuchern die stimmungsvollsten Titelkämpfe der WM-Geschichte.

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