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Ski-WM Schladming: Debakel für Maria Höfl-Riesch & Co. im Super-G

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Deutsche enttäuschen zum WM-Auftakt

06.02.2013, 12:52 Uhr | sid, t-online.de, dpa

Ski-WM Schladming: Debakel für Maria Höfl-Riesch & Co. im Super-G. Maria Höfl-Riesch erreicht beim Auftakt zur Ski-WM nicht einmal das Ziel. (Quelle: dpa)

Maria Höfl-Riesch erreicht beim Auftakt zur Ski-WM nicht einmal das Ziel. (Quelle: dpa)

Maria Höfl-Riesch hielt sich nur 21 Fahrsekunden auf der Strecke, Viktoria Rebensburg hatte Pech mit dem Nebel - und Veronique Hronek fuhr auf dem Weg zu einer Medaille an einem Tor vorbei. Der ersten Tag der alpinen Ski-WM in Schladming , der vom schweren Sturz Lindsey Vonns überschattet wurde, endete für die deutschen Ski-Königinnen im Debakel.

"Ich weiß selbst nicht genau, wie das passiert ist", sagte Höfl-Riesch, sie bekannte aber: "Das war eher ein Problem von mir." Ihr sei es nicht gelungen, "die Konzentration zu halten, bei der Sache zu bleiben", vor allem auch nach dem Sturz der unmittelbar vor ihr gestarteten Vonn. Wegen Nebels startete das Rennen dreieinhalb Stunden später als geplant, 13 Mal wurde eine neue Startzeit bekannt gegeben.

Höfl-Riesch ist "enttäuscht"

Höfl-Riesch wurde durch den Vonn-Sturz beeinflusst, sie hatte als nächste Läuferin schon im Starthaus gestanden, musste eine Viertelstunde warten. Vor zwei Jahren noch WM-Dritte im Super-G verfehlte Höfl-Riesch nach einem Leichtsinnsfehler ein Tor.

Ein ähnliches Missgeschick unterlief der jungen Veronique Hronek: 20 Fahrsekunden vor dem Ziel fuhr sie ebenfalls an einem Richtungstor vorbei - sie lag zu diesem Zeitpunkt auf Medaillenkurs. Sie sei "natürlich enttäuscht", sagte die 28 Jahre alte Doppel-Olympiasiegerin, betonte allerdings mit einem kurzen Lächeln auch: "Ich bin erst mal froh, dass ich an einem so verrückten Tag heil unten angekommen bin."

Rebensburg im Blindflug

Viktoria Rebensburg hatte das Pech, dass just bei ihrer Fahrt wieder kurz eine Nebelbank über die Strecke waberte. "Optimal war es nicht, ich habe mir beim Fahren schon gedacht, wo geht es jetzt hin", berichtete sie. Es sei ohnehin nicht so einfach gewesen mit den ganzen Verschiebungen. "Die Stimmung, die Spannungskurve geht ein bisschen nach unten", sagte die Riesenslalom-Olympiasiegerin, Gewinnerin des letzten Super-G vor der WM sowie des Super-G beim Weltcup-Finale im vergangenen Jahr in Schladming.

Höfl-Riesch ist bereits beim letzten Rennen vor der WM ausgeschieden. Im Gesamt-Weltcup belegt die 28-Jährige zwar Platz zwei, die Führende Tina Maze, die den ersten Titel der WM eingefahren hat, hat aber bereits mehr als doppelt so viele Punkte gesammelt.

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