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FIS-Präsident glaubt an Team-Event bei Olympia 2018

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FIS-Präsident glaubt an Team-Event bei Olympia 2018

13.02.2013, 12:07 Uhr | dpa

FIS-Präsident glaubt an Team-Event bei Olympia 2018. Gian Franco Kasper will den Teamwettbewerb weiter fördern.

Gian Franco Kasper will den Teamwettbewerb weiter fördern. (Quelle: dpa)

Schladming (dpa) - Großartige Stimmung, spannende Rennen, Bronze für Deutschland: Das Teamevent am Dienstagabend hat bei den deutschen Alpinen trotz des gefährlichen Rennunfalls von Felix Neureuther für viel gute Laune gesorgt.

FIS-Präsident Gian Franco Kasper hatte im Gespräch mit der Nachrichtenagentur dpa gesagt, dass es bei den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang 2018 Mannschafts-Olympiasieger geben könnte.

So eine Veranstaltung wie den Team-Event hat man bei den Alpinen lange vermisst. Oder wie sehen sie das?

"Absolut. Diese Nationenwettkämpfe, die die Nordischen mit der Staffel etwa haben, das hat bei uns immer gefehlt. Wir machen zwar rein mathematisch ein Nationenklassement, aber das ist nicht das Gleiche. Daher haben wir uns vor ein paar Jahren entschlossen, wir brauchen auch etwas, und sind zum Teamevent gekommen. Der Anfang war sehr hart, es gab einige Nationen, die zunächst überhaupt kein Interesse gezeigt haben. Österreich beispielsweise, das hat uns natürlich wehgetan."

Müsste man den Team-Wettbewerb nicht auch besser im Weltcup verankern?

"Im Weltcup werden wir über kurz oder lang auf die ursprüngliche Idee zurückkommen, dass wir zumindest anfänglich drei Wettbewerbe haben, einen beim Auftakt, einen irgendwo in der Mitte bei den Weltmeisterschaften, und dann noch ein Teamevent beim Finale. Dann könnten wir auch diese künstliche Teamrangliste ausschalten. Das Problem ist aber wie immer der Kalender. Wo bringen wir das noch unter. Aber ich persönlich glaube an den Teamevent, wenn genügend Nationen mitmachen."

Wann darf denn der Team-Wettbewerb mit einer Aufwertung im olympischen Programm rechnen?

"Wir wurden wirklich enttäuscht vom IOC, dass wir den Wettbewerb nicht in Sotschi im Programm haben. Aber das hatte viele politische Gründe. Ich bin überzeugt, in Korea 2018 werden wir den drin haben. Das steht für mich außer Frage. Und dann hat er sofort einen anderen Stellenwert."

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