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Nach Sieg im Team-Event: Neureuther will mehr

15.03.2013, 15:02 Uhr | dpa

Nach Sieg im Team-Event: Neureuther will mehr. Veronique Hronek, Felix Neureuther, Fritz Dopfer und Lena Dürr (v.

Veronique Hronek, Felix Neureuther, Fritz Dopfer und Lena Dürr (v. (Quelle: dpa)

Lenzerheide (dpa) - Den Sieg im Mannschafts-Wettbewerb genoss Felix Neureuther im Kreise der Teamkollegen - und mit dem Schwung dieses Erfolges will der 28-Jährige auch noch einmal im Gesamtklassement angreifen. 74 Punkte fehlen Neureuther als Viertem auf den drittplatzierten Amerikaner Ted Ligety.

"Ich werde kämpfen wie verrückt", bekundete der Skirennfahrer vom SC Partenkirchen. "Ich will unbedingt versuchen, Ted vom dritten Platz zu verdrängen." Letzter Deutscher Top-3-Fahrer in der Gesamtwertung war Markus Wasmeier 1987.

Wasmeier fieberte beim Saison-Finale in Lenzerheide beim Team-Wettbewerb mit und sah ein überzeugendes deutsches Quartett. Nach dem 3:2 zum Auftakt gegen die Schweiz, als Fritz Dopfer mit einem Vorsprung von sechs Hundertstelsekunden das letzte Rennen gewann, wurde im Halbfinale Österreich mit 3:1 bezwungen. Der Weltmeister hatte auf seinen Star, den frisch gekürten Gesamtweltcupsieger Marcel Hirscher verzichtet, der WM-Zweite Deutschland ließ Maria Höfl-Riesch Vorbereitungszeit für die Technik-Rennen am Wochenende.

Mit einer starken Teamleistung sicherte sich die Auswahl des Deutschen Skiverbandes dann mit 3:1 den Erfolg im Finale gegen die Schweden. "Wir haben alle vier wirklich eine Topleistung gebracht und sind der verdiente Sieger", sagte Dopfer nach dem Wettbewerb mit nur sieben teilnehmenden Nationen.

Drei Rennen wurden beim Saison-Finale in der Schweiz bis zum Freitag wegen des schlechten Wetters erst gar nicht gestartet, der Super-G der Herren nach der schweren Verletzung des Österreichers Klaus Kröll unter viel Kritik abgebrochen. Erleichtert waren alle, dass in Lenzerheide dann am drittletzten Weltcup-Tag des Winters endlich ein kompletter Wettbewerb ausgetragen werden konnte. Zum Abschluss stehen am Wochenende bei Damen und Herren jeweils noch Slalom und Riesenslalom auf dem Programm. Einzig offene Disziplin-Entscheidung ist noch die im Kampf um die kleine Slalom-Kristallkugel bei den Damen.

Spannend ist in jedem Fall noch das Duell der Kumpels Ligety und Neureuther, wenngleich die Statistik klar für den dreimaligen Weltmeister von Schladming spricht. An den drei Wochenenden dieser Saison mit Slalom und Riesenslalom lag Ligety in Kranjska Gora mit 113:50 Punkten klar und in Adelboden mit 124:105 Zählern knapp vorn. In Val d'Isère hatte Neureuther mit 130:82 Punkten die Nase vorn. Für den begehrten Platz drei im Gesamttableau muss also eine Steigerung des deutschen WM-Zweiten im Slalom her.

"Ich versuche einfach nochmal genauso meine Form abzurufen, wie ich es schon das ganze Jahr getan habe", betonte der 28-Jährige, der nach einem langen Jahr die Pause herbeisehnt. "Ich bin echt froh, wenn ich mal ein bisserl Ruhe habe."

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