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Slalom-Auftakt in Levi: Felix Neureuther schenkt das Podium her

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Felix Neureuther schenkt das Podium her

17.11.2013, 14:57 Uhr | sid

Slalom-Auftakt in Levi: Felix Neureuther schenkt das Podium her. Bitter: Felix Neureuther stürzte im zweiten Durchgang beim Slalom-Auftakt in Levi. (Quelle: dpa)

Bitter: Felix Neureuther stürzte im zweiten Durchgang beim Slalom-Auftakt in Levi. (Quelle: dpa)

Einen kurzen Augenblick musste man Angst haben: Felix Neureuther war schon im Steilhang, dann geriet er aus der Balance und überschlug sich. Was so spektakulär, auch ein bisschen furchterregend aussah, ging glimpflich aus.

Neureuther rettete sich artistisch, schob sich zurück in den Kurs und beendete den ersten Weltcup-Slalom der Saison im finnischen Levi sogar noch auf Rang 27.

Neureuther will zu viel

Allerdings: Es wäre mehr drin gewesen. Viel mehr. Nach dem ersten Durchgang hatte Neureuther wohl auch zu seiner eigenen Überraschung auf Rang zwei gelegen - 0,22 Sekunden hinter Marcel Hirscher. Der Österreicher fuhr später ungefährdet und mit traumwandlerischer Sicherheit vor seinem Landsmann Mario Matt und dem starken Norweger Henrik Kristoffersen seinen 19 Weltcup-Sieg ein.

"Gemessen an dem, was ich trainiert habe, ist das schon überraschend, es war ein solider Lauf", hatte Neureuther da gesagt und angemerkt: "Ich habe nicht voll gepusht. Im Steilhang wäre noch mehr gegangen." Just in diesem Steilhang wollte der WM-Zweite im zweiten Lauf etwas zu viel. "Ich war oben nicht so schnell und wollte daher im Steilhang riskieren", erklärte er. Das ging dann erwiesenermaßen schief. "Es ist immer bitter, wenn so etwas passiert", sagte er - dann stellte er erwartungsgemäß fest: "Ich brauche einfach noch das Training."

Sportdirektor Maier: "Nicht besonders erfreulich"

Nach seiner viermonatigen Zwangspause wegen einer Sprunggelenk-OP hatte Neureuther beinahe die gesamte Saisonvorbereitung verpasst. Im Zielraum stand nicht nur wegen Neureuthers Missgeschick ein etwas unzufriedener DSV-Sportdirektor. "Wenn man die Ausgangsituation betrachtet, ist das Gesamtergebnis nicht besonders erfreulich", sagte Wolfgang Maier.

Fritz Dopfer war erst Achter, fiel aber auf Rang zwölf zurück. Und Philipp Schmid, im Vorjahr Überraschungs-Zehnter, fuhr mit Nummer 52 zunächst auf Rang 21, schied dann aber aus.

Hirscher ganz souverän

Für Weltmeister Hirscher dagegen schien das Rennen business as usual zu sein: Stolze 0,62 Sekunden lag er vor Matt, der mit 34 Jahren und sieben Monaten jetzt der älteste Läufer ist, der es bei einem Weltcup-Slalom auf das Siegerpodest geschafft hat. Der Dritte Kristoffersen stand erstmals im Weltcup auf dem Siegertreppchen.

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