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Maria Höfl-Riesch verpasst Sieg um einen Wimpernschlag

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Super G in Cortina  

Höfl-Riesch verpasst Sieg um einen Wimpernschlag

23.01.2014, 13:48 Uhr | dpa

Maria Höfl-Riesch verpasst Sieg um einen Wimpernschlag. Maria Höfl-Riesch in Cortina d'Ampezzo (Quelle: imago/GEPA)

Maria Höfl-Riesch in Cortina d'Ampezzo (Quelle: GEPA/imago)

Gemeinsam mit Siegerin Elisabeth Görgl stand Maria Höfl-Riesch in der Box der Führenden und scherzte. 0,04 Sekunden fehlten ihr als Zweitplatzierter im Super-G von Cortina d'Ampezzo auf die Österreicherin - aber das war der Doppel-Olympiasiegerin zwei Wochen vor den Winterspielen in Sotschi egal.

"Ich habe einfach schon zu viel erlebt, speziell auch im Super-G in dieser Saison, als dass ich mit einem zweiten Platz nicht mehr zufrieden wäre", sagte Höfl-Riesch. "Sicher ist gewinnen noch mal schöner, aber in Anbetracht der bisherigen Ergebnisse ist das für mich wie ein Sieg heute."

Im ersten von vier aufeinanderfolgenden Speedrennen setzte Höfl-Riesch ein Ausrufezeichen - auch für das eigene Selbstbewusstsein. "Wenn das heute daneben gegangen und ich im Gesamtweltcup eingeholt worden wäre oder Boden verloren hätte, dann wäre der Druck oder der Stress vor der Abfahrt deutlich größer. So kann ich in die nächsten Rennen etwas lockerer gehen", sagte Höfl-Riesch.

"Kann Gott sei Dank noch Super-G fahren"

Am Freitag steht eine Abfahrt auf dem Programm. Am Samstag folgt die zweite Schussfahrt, bevor der Marathon mit dem zweiten Super-G am Sonntag endet. Schon jetzt hat Höfl-Riesch die Erkenntnis: "Ich kann Gott sei Dank auch noch Super-G fahren."

Auf die Zweitplatzierte im Gesamtweltcup, Anna Fenninger aus Österreich, konnte sie ihren Vorsprung um 35 Punkte auf 107 Zähler ausbauen. Die Chance auf die große Kristallkugel sei "groß wie in den letzten zwei Jahren nicht mehr", sagte Höfl-Riesch.

Rebensburg ist zurück

Rang drei ging in Cortina an Görgls Teamkollegin Nicole Hosp, Viktoria Rebensburg kam in ihrem ersten Rennen seit knapp vier Wochen auf einen respektablen 14. Platz. "Es ist klar, dass es nicht sofort von null auf hundert geht", sagte Rebensburg, die zuletzt mit den Folgen einer Lungenentzündung zu kämpfen hatte. "Das ist ein solides Ergebnis dafür, dass ich den letzten Super-G im Dezember in Lake Louise gefahren bin."

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