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Maria Höfl-Riesch enttäuscht

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Riesenslalom der Damen  

Maria Höfl-Riesch enttäuscht

06.03.2014, 18:12 Uhr | t-online.de, sid

Maria Höfl-Riesch enttäuscht. Maria Höfl-Riesch muss um ihre Führung im Gesamt-Weltcup zittern. (Quelle: dpa)

Maria Höfl-Riesch muss um ihre Führung im Gesamt-Weltcup zittern. (Quelle: dpa)

Die dreimalige Olympiasiegerin Maria Höfl-Riesch hat durch Rang 21 beim Riesenslalom in Are viel von ihrem Vorsprung im Gesamtweltcup eingebüßt. Verfolgerin Anna Fenninger aus Österreich gewann den Weltcup in Schweden und hat sechs Rennen vor dem Ende der Olympia-Saison nur noch 67 Punkte Rückstand auf die 29 Jahre alte Skirennfahrerin.

Platz zwei ging an Anemone Marmottan aus Frankreich. Rang drei teilten sich Eva-Maria Brem aus Österreich und die Schweizerin Lara Gut.

Damen-Cheftrainer Tom Stauffer klang reichlich verärgert, als er sagte: "Ich bin sicher nicht zufrieden, wir sind nicht gut Ski gefahren." Während Viktoria Rebensburg im zweiten Lauf von Rang zehn auf Rang elf zurückfiel, stürzte Höfl-Riesch auf der Piste Olympia richtig ab: Bereits nach dem ersten Lauf war sie nur 15. gewesen, der zweite Durchgang bei eher weicher Piste und unrhythmischer Kurssetzung sah ebenfalls viel zu zaghaft aus. Zusammen ergab dies schließlich nur zehn Punkte für die Gesamtwertung.

Fenninger in Lauerstellung

Anna Fenninger dagegen nutzte die Gunst der Stunde: Siebte war sie nach dem ersten Lauf gewesen, am Ende stand sie zum zweiten Mal in diesem Winter ganz oben auf dem Podest, was sie mit einem spitzen Jubelschrei feierte. Danach aber stapelte sie weiter tief. "Ich bin doch immer noch hinter ihr, ich bin immer noch hinten dran, deswegen lass ich das Thema erst mal nicht an mich heran", sagte die 24-Jährige.

Der Grund für Fenningers Zurückhaltung: "Die Maria hat ja noch zwei Rennen mehr." Heißt: Von den sechs Rennen, die in dieser Saison noch ausgetragen werden, sind zwei Slaloms - Fenninger aber tritt in dieser Disziplin nicht an.

"Und die Maria kann da ja immer hundert Punkte machen", behauptete Fenninger. Einer dieser zwei Slaloms findet schon am Samstag in Are statt, der andere am Samstag der kommenden Woche in Lenzerheide. Dort wird ab 12. März das Weltcup-Finale ausgetragen. Am Freitag steht in Are aber erst einmal noch ein weiterer Riesenslalom auf dem Programm, der letzte Riesenslalom wird am letzten Renntag der Saison in Lenzerheide gefahren. Dazu kommt dort noch jeweils ein Rennen in Abfahrt und Super-G. "Wenn es so weiter geht, kann es noch einmal spannend werden", prophezeite Fenninger.

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