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Ski Alpin: Matthias Mayer siegt, Aksel Lund Svindal nur auf Rang fünf

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Letzte Abfahrt  

Mayer siegt - Svindal nur auf Rang fünf

12.03.2014, 11:57 Uhr | dpa

Ski Alpin: Matthias Mayer siegt, Aksel Lund Svindal nur auf Rang fünf. Aksel Lund Svindal muss weiter um den Gewinn des Gesamtweltcups bangen. (Quelle: dpa)

Aksel Lund Svindal muss weiter um den Gewinn des Gesamtweltcups bangen. (Quelle: dpa)

Ski-Rennläufer Aksel Lund Svindal hat sich im Kampf um den Gesamtweltcup bei der letzten Abfahrt der Saison nicht entscheidend absetzen können. Der 31 Jahre alte Norweger belegte beim ersten Weltcup-Erfolg des österreichischen Olympiasiegers Matthias Mayer im schweizerischen Lenzerheide lediglich Platz fünf.

Damit übernahm Svindal zwar wieder die Führung in der Gesamtwertung von Marcel Hirscher. Vor den abschließenden drei Saisonrennen an gleicher Stelle bis Sonntag hat er aber nur 41 Punkte Vorsprung auf den Österreicher. In der Abfahrtswertung stand Svindal bereits vor dem Rennen zum ersten Mal als Gesamtsieger fest.

"Es ist nicht einfach, aber das ist es auch für Marcel nicht", sagte Svindal über das Duell mit Hirscher: "Ich traue ihm im Super-G zu, dass er punktet, also muss ich noch schneller sein. 141 Punkte Vorsprung wären ideal. Aber besser ist es, nicht zu viel darüber nachzudenken", sagte Svindal.

Miller vergibt leichtfertig den Sieg

Der fünfmalige Weltmeister und Gesamtsieger der Jahre 2007 und 2009 lag nach einer wackligen Fahrt mit einigen kleineren Fehlern 0,20 Sekunden hinter Mayer zurück. Riesenslalom-Olympiasieger Ted Ligety aus den USA und Christof Innerhofer aus Italien fuhren auf dem einem Super-G ähnelnden Kurs zeitgleich auf Platz zwei (+0,11). Hirscher, der seine Stärken im Slalom und Riesenslalom hat, hatte auf einen Start verzichtet.

Die nicht sehr lange, aber technisch anspruchsvolle und ruppige Piste "Silvano Beltrametti" verlangte den Athleten alles ab. Bei traumhaften äußeren Bedingungen schieden sieben von 26 Startern aus. Der Österreicher Georg Streitberger übersah bei einem Schwungwechsel eine Welle und stürzte schwer, blieb aber offenbar unverletzt. "Ich wollte einen Rodeoflip machen, aber der ist sich nicht ganz ausgegangen", sagte er scherzhaft im ORF. Der US-Amerikaner Bode Miller verspielte den möglichen Sieg in seiner vielleicht letzten Weltcup-Abfahrt mit einem Fehler kurz vor dem Ziel.

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