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DSV-Damen enttäuschen beim Slalom in Levi

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Maze triumphiert  

DSV-Damen enttäuschen beim Slalom in Levi

15.11.2014, 14:43 Uhr | dpa

DSV-Damen enttäuschen beim Slalom in Levi. Susanne Riesch will beim Slalom-Auftakt in Levi glänzen. (Quelle: imago/GEPA pictures)

Susanne Riesch will beim Slalom-Auftakt in Levi glänzen. (Quelle: GEPA pictures/imago)

Beim ersten Weltcup-Slalom der Saison haben die Läuferinnen des Deutschen Skiverbandes (DSV) enttäuscht und die vorderen Ränge deutlich verpasst. Den Sieg im finnischen Levi sicherte sich Tina Maze in 1:55,15 Minuten vor der Schwedin Frida Hansdotter (0,34 Sekunden zurück) und Kathrin Zettel aus Österreich (0,52).

Barbara Wirth war mit einem Rückstand von 3,18 Sekunden als 24. noch die Beste von neun Deutschen. Christina Geiger, nach dem ersten Lauf noch 13., fiel auf Rang 27 zurück (3,37). Susanne Weinbuchner (Platz 33), Maren Wiesler (35.), Marlene Schmotz (39.), Lena Dürr (41.), Maria Höfl-Rieschs Schwester Susanne Riesch (45.) und Andrea Filser (52.) konnten sich nicht für den zweiten Durchgang qualifizieren. Marina Wallner war ausgeschieden.

"Wir haben bei Weitem nicht das gebracht, was wir im Training gezeigt haben. Das war eine Riesen-Enttäuschung. Ich bin absolut nicht zufrieden", lautete das Fazit von Frauen-Cheftrainer Markus Anwander nach dem Rennen. "Wir sind zu passiv und vorsichtig gefahren. Das war reine Kopfsache. Daran müssen wir arbeiten."

Für den DSV war es im Jahr eins nach Maria Höfl-Riesch das schlechteste Weltcup-Ergebnis in einem Damen-Torlauf seit fast 14 Jahren. In Sestriere hatte im Dezember 2000 keine einzige DSV-Athletin das Finale der besten 30 erreicht.

Shiffrin kann Erwartungen nicht erfüllen

Überraschend konnte sich aber auch Olympiasiegerin und Weltmeisterin Mikaela Shiffrin nicht unter den Top Ten platzieren. Mit 2,07 Sekunden Rückstand wurde die Vorjahres-Siegerin von Levi, nur Elfte.

Dagegen meldete sich Maze nach einem enttäuschenden 22. Rang beim Weltcup-Auftakt im Riesenslalom von Sölden eindrucksvoll zurück. "Die alte Dame ist noch da. Gratuliere zu einem großen Sieg", twitterte Maria Höfl-Riesch. Maze selbst war nach ihrem insgesamt 24. Weltcup-Sieg "sehr, sehr zufrieden." Sie spüre, dass sie auch im Slalom wieder dabei sei.

Neureuther gibt Comeback

Am Sonntag starten die Männer in Levi. Dabei feiert Felix Neureuther nach langer Verletzungspause sein Comeback im Wintersportzirkus. Der 30 Jahre alte Slalom-Vizeweltmeister warnt nach seinen andauernden Rückenproblemen aber vor zu großen Erwartungen "Ich brauche noch meine Zeit. Derzeit bin ich etwa bei 70 Prozent meiner Leistungsfähigkeit."

Neben Neureuther ruhen die DSV-Hoffnungen auf Fritz Dopfer, der in Sölden mit Platz zwei hinter dem Österreicher Marcel Hirscher gleich einmal ein Ausrufezeichen gesetzt hatte. Den dritten deutschen Startplatz nimmt Philipp Schmid ein.

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