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Weltcup-Slalom: Felix Neureuther auf Platz drei in Levi

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Deutsche Herren stark  

Neureuther schnappt sich in Levi einen Podestplatz

16.11.2014, 14:45 Uhr | dpa, sid

Weltcup-Slalom: Felix Neureuther auf Platz drei in Levi . Felix Neureuther startet im finnischen Levi in die Weltcup-Saison. (Quelle: AP/dpa)

Felix Neureuther startet im finnischen Levi in die Weltcup-Saison. (Quelle: AP/dpa)

Slalom-Vizeweltmeister Felix Neureuther hat bei seiner Rückkehr in den Ski-Weltcup gleich einmal ein dickes Ausrufezeichen gesetzt. Der 30-Jährige belegte beim Triumph des Norwegers Henrik Kristoffersen (1:50,39 Minuten) trotz monatelanger Rückenprobleme einen hervorragenden dritten Platz. Neureuther lag 1,31 Sekunden Sekunden hinter Kristoffersen zurück. Zweiter wurde der Österreicher Marcel Hirscher (0,12 Sekunden zurück).

"Ich war nach dem ersten Lauf nur froh, wieder in so einer Position zu sein. Ich habe erst vor zwei Wochen zu trainieren begonnen, habe immer noch Rückenprobleme. Daher bin ich so glücklich wieder da zu sein", sagte der strahlende Dritte nach dem 31. Weltcup-Podiumsplatz seiner Karriere.

Dass beim Slalom in Levi auch noch Fritz Dopfer als Sechster und Philipp Schmid als 14. ins Ziel kamen, machte Alpin-Direktor Wolfgang Maier "richtig stolz" und "mega zufrieden." Bei Neureuther sei es "eine Punktlandung" gewesen. "Besser kannst du es nicht machen. Felix ist eben ein Wettkampftyp. Das konnte so aber keiner erwarten."

Bis zur Spitze fehlt mehr als eine Sekunde

Nach dem ersten Lauf noch Achter, fuhr Neureuther angriffslustig und fast wie in besten Zeiten. Trotzdem weiß der Skirennfahrer, dass es noch einiges zur Spitze aufzuholen gilt. "1,3 Sekunden auf Henrik und Marcel ist schon viel." Erst vor zehn Tagen war er nach einem Bandscheibenvorfall im Sommer wieder ins Training eingestiegen. Noch vor seinem Einstand hatte er die Erwartungen gebremst. Er sei erst bei 70 Prozent seines Leistungsvermögens. "Ich brauche noch Zeit", sagte er - und führte dies gleich einmal ad absurdum.

Tolle Teamleistung der DSV-Männer

Dopfer, nach dem ersten Lauf noch Fünfter, bestätigte derweil auch im Slalom seine strake Form. Beim Weltcup-Auftakt in Sölden hatte der 27-Jährige bereits mit Rang zwei hinter Hirscher ein Ausrufezeichen gesetzt.

Auch Schmid machte als dritter DSV-Starter in Levi auf sich aufmerksam. Für den 28-Jährigen war es nach Rang zehn 2012 ebenfalls in Levi das zweitbeste Weltcup-Ergebnis seiner Karriere. Schmid hat damit schon die halbe Norm (zweimal Top 15 oder einmal Top acht) für die Weltmeisterschaft in Vail/Colorado im Februar erfüllt.

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